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Neue Musik von Don Diablo, Steve Aoki und Zonderli

Tomorrowland 2019: Das sind die neuen Songs der Star-DJs (Teil 2)

(Geschätzte Lesezeit: 8 - 15 Minuten)

Tomorrowland 2019: Das sind die neuen Songs der Star-DJs (Teil 2)

Am vergangenen Wochenende berichteten wir bereits über die neuen IDs der Star-DJs. Auch in der zweiten Woche war das Line-Up des größten EDM-Events der Welt mit den bekanntesten DJs der Szene gefüllt. Die Stimmung in der Festival-Hochburg war erneut grandios und so spielten die Produzenten auf dem Tomorrowland eine Menge neuer, unveröffentlichter Tracks. Wir haben uns die Sets angehört und die neuen Songs der Stars für euch unter die Lupe genommen. Wir wollen euch im Folgenden neue Musik von Mega-Stars wie Dimitri Vegas & Like Mike oder The Chainsmokers sowie Newcomern wie Mike Williams oder Kungs vorstellen. Neben einer kurzen Beschreibung haben wir euch die Spielzeit der jeweiligen ID angefügt, damit ihr direkt einmal reinhören könnt.


Dimitri Vegas & Like Mike & Afro Bros feat. Akon – She Knows

Wie in der letzten Woche beginnen wir die Liste mit den belgischen Brüdern Dimitri Vegas & Like Mike, die wohl mit zu den beliebtesten Acts des Tomorrowlands gehören. Mit ihrem Mainstage-Set am Samstagabend haben die Beiden die Crowd ein weiteres Mal zum Toben gebracht. Neben den zahlreichen Klassikern spielten sie auch an diesem Wochenende wieder einige neue Tracks, von denen am Ende voraussichtlich nur ein paar erscheinen werden. Interessant wurde es vor allen Dingen nach 37 Minuten. Nach einer kurzen Ankündigung erklang die neue Single “She Knows“. Die Kollaboration mit den Jungs von Afro Bros, mit denen sie kürzlich noch den Sommer-Song “Instagram“ produzierten, überzeugt zunächst durch eine eingängige Melodie mit dem eindrucksvollen Gesang von Weltstar Akon. Der Drop kam relativ überraschend, weil man trotz der Beteiligung von Afro Bros und Akon keinen Mainstream-Sound wählten. “She Knows“ besteht im Drop aus klassischem Bigroom-Sound. Wir halten diese ID für keine schlechte Nummer, doch aus dieser Konstellation hätte man definitiv mehr herausholen können.

Spielzeit: 37:14 – 39:23


Dimitri Vegas & Like Mike & Carnage – All The Things She Said

Nach knapp vier Minuten folgte auch schon der nächste nennenswerte, neue Song. Dimitri Vegas sprach ins Mikrofon und kündigte eine neue Single mit dem Hardtrap-Produzenten Carnage an. Bei der Zusammenarbeit handelt es sich um eine Neuauflage des Klassikers “All The Sings The Said“ von t.A.T.u., die in den 2000ern mit dem Song einen großen Hit lieferten. Wie üblich forderten sie die Crowd auf, die Hände in die Höhe zu reißen und lautstark mitzusingen. Wir haben es hier zweifellos mit einer untypischen DV&LM-Nummer zu tun, die stilistisch einigen Fans zu hart sein wird. Für die Fans des Hardtrap-Genres ist diese Kollaboration ein Traum, doch ob man diesen Song auch wirklich als Single veröffentlichen wird, steht aktuell noch infrage. Wir sind gespannt.

Spielzeit: 43:37 – 45:06



Afrojack & ID - ID

Nach einem beeindruckenden Mainstage-Auftritt am ersten Wochenende, brachte Afrojack seine Musik am zweiten Wochenende auf der „Smash The House“-Stage an die Menschen. Das Set unterschied sich (im Gegensatz zu vielen DJ-Kollegen) deutlich von dem der Vorwoche. Der Niederländer spielte gleich zwei brandneue Tracks, die zuvor noch nicht gespielt wurden. Nach 40 Minuten erklang eine ID mit den Vocals von “XXXTentacion – SAD!“. Der Drop ist im modernen Brazilian-Bass-Style gehalten, mit dem Newcomer wie HUGEL oder Dynoro in den letzten Monaten enorme Erfolge feierten. Mit wem dieser Track entstanden ist, bleibt erstmal unklar, doch diese neue Stilrichtung ist in jedem Fall interessant.

Spielzeit: 42:00 – 43:14


Afrojack - ID

Die andere nennenswerte ID bildete den Abschluss des Sonntagabend-Sets. Den Abschluss leitete Afrojack mit dem 2010er-Klassiker “Pompeii“ von Bastille ein, der den Vocal-Part beim Spielen des neuen Tracks übernommen hat. Die ID entfernt sich vollständig von dem üblichen Hardtrap-Style, den Afrojack meistens vertritt. Dieser unveröffentlichte Track geht mehr in die Richtung der alten Afrojack-Songs, als der Zwei-Meter-Hüne noch Befürworter des melodischen Progressive-House-Genres war. Dem Niederländer gelang mit dieser Progressive-Produktion ein toller Abschluss. Die Vorfreude auf eine Veröffentlichung der “Pompeii“-ID ist von unserer Seite aus groß.

Spielzeit: 57:25 – 58:56



Don Diablo – Voices

Für den niederländischen Future-House-Altmeister Don Diablo war das zweite Wochenende auf jeden Fall eine Steigerung zur Vorwoche. Laut eigener Aussage war dieser Tomorrowland-Auftritt der beste Auftritt seiner Karriere. Das Besondere an diesem Wochenende war nämlich die Hexagon-Stage, die Diablo für sein eigenes Label zur Verfügung gestellt wurde. Der Niederländer performte eine Stunde lang ein eigenes Set, ehe er sich unzählige Hexagon-Schützlinge auf die Stage holte und als „Familie“ ein Set mit über zwanzig Leute auf der Bühne spielte. In seinem Eigenteil spielte der “Chemicals“-Produzent eine neue ID, die den Arbeitstitel “Voices“ trägt und jeden Future-House-Liebhaber begeistern wird. “Voices“ verbreitet gute Laune und wird von einem typischen Don-Diablo-Sound getragen, der jeden EDM-Fan zum Tanzen anregt. Eine Klasse-Nummer!

Spielzeit: 52:07 – 53:33


John Christian feat. Juliette Claire – Club Bizarre (Don Diablo Edit)

Ein anderer neuer Track von Don Diablo ist schon seit Wochen fester Bestandteil der Future-House-Sets. Zusammen mit dem niederländischen Electro-House-Produzenten John Christian interpretiert Diablo den Song “Club Bizarre“ von U96 aus Februar 1995. Die Vocal-Line des Originals übernimmt in der Neuauflage Juliette Claire. Die beiden Produzenten setzen dabei auf einen druckvollen Future-Sound, der sich deutlich von anderen Diablo-Produktionen unterscheidet. Die Nummer wird wohl als Don-Diablo-Edit in den nächsten Wochen auf Hexagon Records erscheinen. Uns gefällt die Neuinterpretation des U96-Klassikers!

Spielzeit: 01:01:42 – 01:03:02



Zonderling – Take Me Away

Wir machen weiter mit dem Future-House-Genre und kommen zum Tomorrowland-Set von Zonderling. Das Duo legte auf der Hexagon Stage von Don Diablo auf. Wie immer trat jedoch der Frontmann des Duos allein auf. Später beim Hexagon All-Stars-Auftritt war ausnahmsweise auch der andere Teil des Duos zu sehen, der normalerweise ausschließlich für das Produzieren zuständig ist. Bekannt sind die beiden Produzenten in erster Linie für ihren Hit “Crazy“. Neben solchen Hits waren natürlich auch viele neue Future-House-Banger Teil des Sets. Direkt zu Anfang (nach weniger als zwei Minuten) erklang ein neues Lied des Duos. Die Single soll den Namen “Take Me Away“ tragen und ist ein echtes Future-House-Brett. Mit schönen weiblichen Vocals wird eine beeindruckende Atmosphäre geschaffen. Wir sind der Meinung, dass “Take Me Away“ ein solider, entspannter Future-House-Track ist, der zu 100 Prozent den einzigartigen Sound des Duos vertritt. 

Spielzeit: 01:39 – 03:09


Zonderling – ID

Nach einigen weiteren eigenen IDs, eigenen Songs und Hits wie “Losing It“ von FISHER, die bei den Fans sichtlich gut ankamen, schloss sich eine weitere besonders nennenswerte Zonderling-ID an. Die zahlreichen Future-House-Liebhaber, die sich vor der Bühne versammelt hatten, schienen die neue Produktion von Zonderling zu genießen. Der Song verkörpert wieder den eigenen Future-House-Sound von Zonderling, der sich jedoch dieses Mal in einigen Bereichen unterscheidet. Auch die Nummer ist ziemlich entspannt und ruhig gestaltet. Beim Set von Zonderling wurde die Nummer von “Lee Save The World“ abgelöst und leitete das Ganze nebenbei perfekt ein. Auch diese ID kann uns sehr überzeugen. Zum Namen und Erscheinungsdatum liegen uns bislang keine Informationen vor.

Spielzeit: 22:08 – 23:23



Steve Aoki – ID (Intro Edit)

Ähnlich wie bei Afrojack hat auch Steve Aoki am zweiten Wochenende auf eine Wiederholung seines Mainstage-Sets verzichtet und ist ebenfalls auf der Label-Bühne des Duos Dimitri Vegas & Like Mike aufgetreten. Das Set ähnelte dem der Vorwoche, doch auch der US-Amerikaner brachte einige neue Elemente ein. Im Intro präsentierte Steve Aoki bereits seinen ersten unveröffentlichten Song. In Kombination mit dem Gesang von “Noble Gas“ begann der „Cake-Meister“ sein zweites Set durch die altbekannte Intro-ID. Der Drop des Intros geht in den Electro-House-Bereich und wurde extrem druckvoll gestaltet. In dieser Form wird die Intro-ID niemals erscheinen, doch vielleicht greift Aoki den Drop der Einleitung für einen eigenständigen Track noch einmal auf. Der Electro-House-Ansatz der Intro-ID klingt jedenfalls vielversprechend.

Spielzeit: 00:05 - 01:38


Steve Aoki & Bassjackers – All Night Long

Nachdem Steve Aoki am zweiten Wochenende noch einmal die Kollaboration mit Timmy Trumpet, dessen Release laut eines Instagram-Posts der DJs in Aussicht steht, performte, spielte der „Party-Freak“ eine weitere unveröffentlichte Zusammenarbeit. Dieses Mal hat sich Steve Aoki mit dem niederländischen Duo Bassjackers zusammengetan. Dafür holte sich der US-Amerikaner den DJ-Teil von Bassjackers auf die Bühne und veranlasste die Crowd dazu, die eingängige Vocal-Line des neuen Tracks “All Night Long“ mitzusingen. Aoki machte zusammen mit einem Teil von Bassjackers richtig Stimmung. Die Menge feierte zu dem neuen Track mustergültig, der sich irgendwo in der Mitte zwischen Bigroom und Hardstyle befindet. “All Night Long“ ist nicht gerade kreativ, aber für ein EDM-Festival ein perfekter Track.

Spielzeit: 36:41-39:01



Nicky Romero & Corey James - ID

Während der Star-DJ Nicky Romero in der ersten Woche des Tomorrowlands „nur“ auf der „Smash The House“-Stage von Dimitri Vegas & Like Mike auftreten durfte, mischte er in dieser Woche am Freitagabend zwischen 21 und 22 Uhr die Mainstage der Festival-Hochburg in Belgien auf. Neben eigenen Hits wie “I Could Be The One“ mit Avicii und eigenen Festival-Bangern wie “Ring The Alarm“ mit David Guetta war natürlich auch neue Musik vom niederländischen Star-DJ, der immer wieder mit bekannten und unbekannten anderen Produzenten arbeitet, zu hören. Nach 24 Minuten spielte Romero eine noch unbekannte ID, die er zuvor nicht ankündigte. Neben der Vermutung, dass es sich hierbei um eine Kollaboration zwischen Nicky Romero und Corey James, der schon zuvor auf Protocol veröffentlichte, handeln könnte, gibt es ein weiteres Gerücht um eine Zusammenarbeit mit dem deutschen Produzenten Denis Koyu. Die Electro-House-Nummer leitet den Drop mit den Vocals „Put ya hands up in the air“ ein. Sowohl Titel als auch Kollaborationspartner sind noch nicht bestätigt, aber dennoch wird diese ID vermutlich auch Nicky Romeros zukünftige Sets noch des Öfteren aufmischen.

Spielzeit: 24:00 – 26:39


Nicky Romero & Mike Williams feat. Hilda - ID

Nach 36 Minuten war dann ein ganz besonderes Lied zu hören. Es handelt sich um eine Kollaboration mit dem ebenfalls aus den Niederlanden stammenden Produzenten Mike Williams. Der Gesang wird dabei voraussichtlich von Hilda, die bereits mit Don Diablo an der Avicii-Widmung “Wake Me When It’s Quiet“ arbeitete, übernommen. Während des Build-Ups forderte Romero die Crowd dazu auf, die Hände hochzunehmen und zu klatschen. Der Drop, der sich zwischen den beiden Heimat-Genres von Williams und Romero Future und Progressive House befindet, brachte die Menge zum Toben. Nach dem ersten Drop kam Mike Williams sogar auf die Bühne und richtete ebenfalls ein paar Worte an die Tomorrowland-Fans. Die ID ist auf jeden Fall vielversprechend und wird unzählige Future- und Progressive-House-Fans begeistern.



Quintino & DubVision - ID

Bei den Auftritten vom niederländischen Produzenten Quintino wurde der gleiche Ansatz gewählt wie bei Nicky Romero. Am ersten Wochenende performte der Niederländer auf der „Smash The House“-Stage von Dimitri Vegas & Like Mike. Am zweiten Wochenende ging es für den Jungle-Terror-Liebhaber auf die Mainstage. Dort lebte Quintino seine Vorliebe zum Jungle-Genre aus, jedoch war ein Großteil der IDs in einem unüblichen Style gehalten. Noch zu Beginn seines Sets ertönte eine Progressive-House-ID, bei der das niederländische DJ-Duo DubVision als möglicher Kollaborationspartner gehandelt wird. Quintino präsentierte die ID in Kombination mit den Vocals von “Benny Benassi – Cinema“ und überraschte mit dem melodiösen Progressive-House-Style. Ob es sich dabei wirklich um eine Kollaboration mit DubVision handelt, wird sich in den nächsten Wochen wahrscheinlich zeigen.

Spielzeit: 04:35 – 06:48


Quintino & Dyro – Make Believe

Die zweite auffällige ID von Quintino wurde nach einer halben Stunde gespielt. Wenn man sich diese ID anhört, liegt es nahe, dass der Niederländer mit seinem Landsmann Dyro zusammengearbeitet hat. Quintino zeigt sich bei dieser ID in einem speziellen Electro-House-Style, der in der EDM-Szene in der Form nur von Dyro vertreten wird. Die mangelnde Relevanz von Dyro spricht zwar dafür, dass der Style nicht mehr ganz so gefragt ist, doch mit einer Beteiligung von Quintino könnte diese Zusammenarbeit tatsächlich erfolgreich werden. Der Track hebt sich sehr von anderen Electro-House-Tracks ab, was meistens ein positives Zeichen ist. Wir lieben diesen unverkennbaren Dyro-Sound und erhoffen uns ein zeitiges Release-Datum.

Spielzeit: 33:15 – 34:42



The Chainsmokers & Stoltenhoff - ID

Nach dem The Chainsmokers in der letzten Woche einen atemberaubenden Auftritt, der die Festival- und die Konzertelemente vereinte, ablieferten, hatten sie am zweiten Wochenende ein weiteres Mal die Gelegenheit, die Mainstage zu bespielen. Den US-Amerikanern wurde wieder der Freitagabend zur Performance geboten. Sie lieferten größtenteils das gleiche Set wie in der Vorwoche ab. Dabei spielten sie unter anderem die neue Single “Takeaway“ mit Illenium, über die wir noch in der letzten Woche berichteten. In dieser Woche haben wir daher für euch nur Extrem-Tracks von den Jungs parat, die sich klar von den Mainstream-Songs distanzieren. Die erste unbekannte Produktion von The Chainsmokers ertönte nach sechs Minuten. Ein Mashup aus dem Klassiker “Seven Nation Army“ und dem Festival-Tune “Split“ fungierte als Überleitung zum Drop des neuen Tracks, der im Übrigen mit dem Produzenten Stoltenhoff entstanden sein soll. Stilistisch geht es hier in die Psytrance-Richtung.

Spielzeit: 06:00 – 06:59


The Chainsmokers - ID

Die andere unbekannte Nummer aus dem Set der Chainsmokers soll laut Medienberichten eine Solo-Single werden. Die neue ID wurde direkt vor der neuen Single “Takeaway“ gespielt und hat es absolut in sich. Wenn sich ein The-Chainsmokers-Liebhaber der Mainstream-Tracks diesen unveröffentlichten Song anhören würde, wäre es zunächst definitiv verwundert. In der einen Minute, in der die ID gespielt wird, treffen die Genres Hardtrap, Psytrance und Electro House aufeinander. Die Mischung ergibt einen harten, ungewöhnlichen Style, der sich perfekt in die Stilrichtung der Chainsmokers-Sets einfügt. Dass man diese Nummer tatsächlich in der Form und besonders als Solo-Single veröffentlichen wird, ist unwahrscheinlich. 

Spielzeit: 49:06 – 49:55



Mike Williams & Brooks - ID

Der Niederländer Mike Williams, der sich mit seiner Musik vor allem im Future-House-Bereich aufhält, durfte in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Mainstage des Tomorrowlands auflegen und konnte sich damit einen seiner Kindheitsträume erfüllen. Die Möglichkeit bekam der Future-House-Artist am Freitagnachmittag. “Lullaby“ und andere Hits des noch jungen Produzenten heißten der Menge extrem ein. Doch auch noch unbekannte Lieder von Mike Williams waren zu hören. Nach knapp über 26 Minuten war die erste extrem vielversprechende noch unbekannte Nummer zu hören. Es handelt sich um eine Kollaboration mit Brooks, der mit seinem eigenen Bounce-Style im letzten Sommer die Charts aufmischte. Mit einer eingängigen Melodie wird die ID eingeleitet. Nach wenigen Sekunden folgt das Build-Up, das mit den Vocals „Put ya fucking hands up“ die Menge aufmischte. Der folgende Drop brachte die gesamte Crowd zum Springen. Die Future-Bounce-Nummer klingt sehr vielversprechend und wird vermutlich noch des Öfteren in den Sets des Niederländers hören zu sein.

Spielzeit: 26:10 – 26:47 


Mike Williams & Mesto – Make You Mine

Die nächste unveröffentlichte Nummer spielte der DJ nach 43 Minuten. Die Kollaboration mit Mesto ist ein echter Ohrwurm, der einem bereits nach dem ersten Hören nicht mehr aus dem Ohr geht. Die Topline „Make You Mine“ ist sowohl hitverdächtig als auch ohrwurmlastig. Sowohl die Handschrift von Mike Williams als auch die von Mesto ist sofort zu erkennen. Es handelt sich in erster Linie um eine klassische Mike-Williams-Produktion, aber auch die typischen Mesto-Sounds sind zu hören. Der Drop kann mit Future-Bounce- Elementen begeistern, während zuvor vor allem die Vocals in Kombination mit der Melodie im Vordergrund stehen. “Make You Mine“ ist wohl eine der besten unveröffentlichten Lieder Mike Williams. Wir freuen uns schon auf das noch nicht feststehende Release dieser hitverdächtigen ID.

Spielzeit: 43:25 – 47:07



Martin Solveig - ID

Zum Abschluss haben wir neben den ganzen EDM-Stars noch zwei Dance-Pop-Produzenten parat, die die Grenzen von Dance und Pop regelmäßig vermischen lassen. Der französische Produzent Martin Solveig veröffentlicht meistens einen Song im Jahr, der die internationalen Single-Charts mit einem groovigen, unverkennbaren Dance-Style stürmt. Während seines Sets auf der Stage von Don Diablos Label Hexagon sang er die großen Chart-Hits “All Stars“, “+1“ oder “Hello“ zur Verwunderung vieler Fans selber. Die meisten Songs in seinem Set wurden in einer Live-Version performt, bei denen Martin Solveig selbst den Vocal-Part übernahm. So auch bei der einzigen Solveig-ID im gesamten Set. Auch mit der ID überraschte der Franzose seine Fans, weil er die ID in einem ungewöhnlichen Tech-House-Style präsentierte. Für die Single-Charts ist das definitiv nicht geeignet, aber wir wollten euch diese ID nicht vorenthalten. 

Spielzeit: 38:25 – 41:31



Kungs - ID

Zu guter Letzt kommen wir zum französischen Jungspund Kungs. Auch er hatte in diesem Jahr erstmals die Ehre auf der Tomorrowland-Mainstage auflegen zu dürfen. Valentin Brunel aka Kungs ist in erster Linie für den Hit “This Girl“ bekannt. Üblicherweise bewegen sich seine Lieder meist im Dance-Pop-Bereich. Sein Set auf der Mainstage ging aber in eine völlig andere Richtung als erwartet. Der Franzose spielte viele Lieder im House- und Tech-House-Bereich. So bewegt sich überraschenderweise auch seine neuste ID im Tech-House-Bereich. Die bislang unbekannte Nummer, dessen Name ebenfalls noch unklar ist, lässt die Herzen der Tech-House-Fans höherschlagen. Genre-Fans sollten in diese für Kungs eher ungewöhnliche Single auf jeden Fall hineinhören. Damit hatten wir nicht gerechnet.

Spielzeit: 31:53 – 36:04

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