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Welche DJ-Sets werden am häufigsten abgerufen?

Tomorrowland 2019: Das waren die beliebtesten DJ-Sets (inkl. Tracklisten)

(Geschätzte Lesezeit: 16 - 32 Minuten)

Tomorrowland 2019Tomorrowland 2019 - die beliebtesten DJ-Sets in der Übersicht.

An den letzten beiden Wochenenden stand die belgische Kleinstadt Boom wieder unter dem Motto „Live Today. Love Tomorrow. Unite Forever“. Musikliebhaber aus aller Welt siedelten zum beliebtesten EDM-Festival der Welt, dem Tomorrowland. Die neuen Veranstalter WEAREONE.world präsentierte den Naturpark, der die Location des Festivals bietet, an zwei Wochenenden wieder in einem beeindruckenden Look, das dem 15-jährigen Jubiläum entsprechend Elemente der alten Tomorrowland-Ausgaben vorzuweisen hatte. Die Star-DJs bespielten die Crowd mit hervorragender Musik unterschiedlicher EDM-Genres und zelebrierten gemeinsam mit den 400.000 Besuchern das Zusammenleben der verschiedenen Nationen. Die Sets wurden im Nachhinein auf YouTube hochgeladen und sammeln jetzt noch fleißig Klicks, die teilweise im Millionen-Bereich liegen. Die Webseite 1001.tracklists recherchiert jährlich die Tracklisten aller DJ-Sets. Wir haben uns angeschaut, welche Tracklisten auf der Musikseite am häufigsten abgerufen wurden und wollen euch die Top 10 inklusive Tracklisten vorstellen.


Platz 10: Nicky Romero (Mainstage, Wochenende 2) [11.000 Views]

Auf dem zehnten Platz haben wir es sofort mit einem, der zwei Sets vom zweiten Wochenende zu tun, die es in die Top 10 geschafft haben. Beim Mainstage-Auftritt von Nicky Romero konnte der Niederländer die Crowd am Freitagabend mit vielen eigenen Songs, noch nicht veröffentlichten Nummern, Sommer-Hits und Festival-Bangern begeistern. Eingeleitet wurde das Set des Niederländers durch “Here We Go (Hey Boy, Hey Girl)“, seinem Festival-Song mit Dimitri Vegas & Like Mike. Anschließend folgten einige Mashups. Nach neun Minuten erklang dann eine ID, dessen Interpret und Titel völlig unbekannt ist. Anschließend spielte er in Andenken an Avicii einen Mashup aus “SOS“ und “Party Time“.

Nach 20 Minuten holte Nicky Romero dann seine DJ-Kollegen Dimitri Vegas & Like Mike auf die Bühne. Die vier spielten anschließend ihre unveröffentlichte Produktion “Everybody Clap“ und brachten die Menge zum Toben. Infolgedessen waren unter anderem eine ID, bei der er es sich höchstwahrscheinlich um eine Kollaboration mit Corey James oder Deniz Koyu handelt, Sommer-Tracks und Festival-Kracher zu hören, bis es zu einem zweiten Gast-Auftritt kam. Bei seiner neuen ID mit Mike Williams erschien Mike Williams nach dem ersten Drop auf der Bühne. Im Anschluss brachte er die Crowd mit weiteren Festival-Hymnen zum Eskalieren. Mit seinem Ende lieferte Romero einen der emotionalsten Momente des Tomorrowlands ab. Er präsentierte seine neue ID und ehrte gleichzeitig unter Tränen seinen Freund Avicii mit dem Song “Without You“. Ein absoluter Gänsehaut-Moment!

  1. Dimitri Vegas & Like Mike vs. Nicky Romero - Here We Go (Hey Boy, Hey Girl) (Intro Edit)
  2. Stadiumx & Taylr Renee vs. Meduza & GOODBOYS & CYA - Howl At The Moon vs. Piece Of Your Heart (Nicky Romero Mashup)
  3. David Guetta & Nicky Romero vs. DJ Snake & J Balvin & Tyga - Ring The Alarm vs. Loco Contigo (Nicky Romero Mashup) // Jamie Lewis feat. Michael Watford - For You (Put Your Hands Up In The Air Acappella)
  4. Martin Garrix feat. Bonn - High On Life
  5. ID - ID
  6. Avicii & Aloe Blacc & Lucas & Steve vs. Tiësto & SWACQ - SOS vs. Party Time (Nicky Romero Mashup)
  7. Martin Garrix & Mike Yung & Nicky Romero vs. Hardwell & KSHMR & Jarrad Kritzstein - Dreamer vs. Power (Nicky Romero Mashup)
  8. Styline & Mr. Sid & Dave Ruthwell - READY FOR THE BEAT // Pitbull feat. Lil Jon & Will.I.Am & JD - Put Ya Fuckin Hands Up (Acappella)
  9. Panic! At The Disco & Don Diablo vs. Afrojack & Jewelz & Sparks & Nicky Romero vs. Zedd & Katy Perry & Jonas Aden - High Hopes vs. One More Day vs. 365 (Nicky Romero Mashup)
  10. Nicky Romero vs. Dimitri Vegas & Like Mike - Everybody Clap
  11. W&W & Nicky Romero - Ups & Downs
  12. Toby Green vs. Zombie Nation & W&W - Work It vs. Kernkraft 400 (Nicky Romero Mashup) // Shapov vs. MEG \ NERAK - Party People (Acappella) [AXTONE]
  13. Nicky Romero & Corey James - ID // Ed Sheeran feat. Khalid - Beautiful People (Acappella) // Jamie Lewis feat. Michael Watford - For You (Put Your Hands Up In The Air Acappella)
  14. Nicky Romero vs. Martin Garrix & Macklemore & Patrick Stump of Fall Out Boy - Toulouse vs. Summer Days (Nicky Romero Mashup)
  15. Deniz Koyu & Magnificence - ID
  16. Sebastian Ingrosso vs. Coldplay vs. Magnificence & Alec Maire & Nicky Romero - Laktos vs. A Sky Full Of Stars vs. Heartbeat (Nicky Romero Mashup)
  17. Mosimann & Leandro Da Silva - Horizon // Axwell feat. Errol Reid - Nothing But Love (Acappella)
  18. Nicky Romero vs. David Guetta & Sia - Duality vs. Bang My Head (Nicky Romero Mashup)
  19. Nicky Romero & Mike Williams feat. Hilda - ID
  20. SWACQ - ID // Sunnery James & Ryan Marciano x Nicola Fasano & Adam Clay - Born Again (Babylonia) // Syndicate Of L.A.W. - Right On Time (2000 Countdown The Holly Digit Acappella)
  21. Nicky Romero & Deniz Koyu feat. Walk Off The Earth - Paradise (Deniz Koyu Festival Mix)
  22. Avicii & Nicky Romero feat. Noonie Bao - I Could Be The One // Tiësto & The Chainsmokers - Split (Only U)
  23. Nicky Romero & Teamworx vs. Yeah Yeah Yeahs & A-Trak & Jewelz & Sparks vs. MAKJ - Deep Dark Jungle vs. Heads Will Roll vs. Springen (Fuerte & B-Rather & Whaler Mashup)
  24. Eminem - The Real Slim Shady (W&W Festival Mix) // Zedd & Lucky Date feat. Ellie Goulding - Fall Into The Sky (Everybody Fuckin Jump Acappella)
  25. Nicky Romero & Deniz Koyu - ID // Avicii feat. Sandro Cavazza - Without You (Acappella)



Platz 9: KSHMR (Mainstage, Wochenende 1) [11.100 Views]

Mit einem minimalen Abstand vor Nicky Romero hat sich der amerikanisch-indische Produzent KSHMR platziert, der erst vor drei Jahren begonnen hat als DJ Karriere zu machen und meistens ein energisches Progressive-House-Set mit Einflüssen von anderen Genres abliefert. KSHMR leitete mit der Hardwell-Kollaboration “Power“ ein, indem er zunächst die Original- und danach eine Remix-Version spielte. Im Anschluss ertönte mit “Tsunami“ der größte Hit, den der Produzent als Ghostproducer gelandet hat. Auch hier folgte auf die Original- eine Hardstyle-Version. Der erste unveröffentlichte Track folgte an dritter Position. Bis zur nächsten ID konnte KSHMR mit aktuellen Eigenproduktionen wie “Lies“ oder “Carry Me Home“ punkten. Nach dem ersten Viertel präsentierte der Halb-Inder seine neue Single mit Brooks und weitere Progressive-House-Tracks wie “Neverland“, “Wildcard“ oder “Bazaar“.

Nach der Progressive-Phase stieg KSHMR wieder auf Hardstyle um und performte einen Track von Dr. Phunk sowie eine Hard-Version von “Dharma“. Seinen Bigroom-Erfolg “Karate“ mit R3HAB kombinierte der US-Musiker mit dem Klassiker “Don’t Stop Me Now“ von Queen. Darauf folgten zwei aktuelle Singles und eine weitere vielversprechende ID mit dem Deep-House-Produzenten Sam Feldt. Im letzten Viertel packte KSHMR mit “Burn“ noch einen der erfolgreichsten Tracks seiner Karriere aus. Danach fokussierte er sich voll und ganz auf seine eigenen Tracks und spielte fünf Eigenproduktionen in Folge. Das Ende übernahm die Tiësto-Kollaboration “Secrets“, die bis heute 140 Millionen Streams auf Spotify verzeichnen konnte. Diesen Hit vermischte KSHMR mit “Tremor“, einem weiteren Ghostproducer-Track aus den früheren Zeiten.

  1. Hardwell & KSHMR feat. Jarrad Kritzstein - Power (Intro Edit) // Hardwell & KSHMR feat. Jarrad Kritzstein - Power (Lowriderz Remix)
  2. DVBBS & BORGEOUS - Tsunami // DVBBS & BORGEOUS - Tsunami (Jay Cosmic Remix / Borgeous Edit)
  3. KSHMR - ID
  4. Mark Sixma pres.M6 - Heartbeat
  5. KSHMR vs. Dimatik & Weaver - Magic vs. Dragonite (KSHMR Mashup)
  6. KSHMR & B3RROR feat. Luciana - Lies
  7. TNT aka Technoboy 'N' Tuneboy - Teknogym 2K19
  8. KSHMR feat. Jake Reese - Carry Me Home
  9. Magnificence - Remember
  10. KSHMR & Brooks - ID
  11. KSHMR & 7 Skies - Neverland
  12. KSHMR feat. Sidnie Tipton - Wildcard // Dr. Phunk - Just Say Yeah
  13. KSHMR & MARNIK - Bazaar (Official Sunburn Goa 2015 Anthem) // KSHMR & MARNIK - Bazaar (Official Sunburn Goa 2015 Anthem) (Sickddellz Edit)
  14. Dr. Phunk - Just Say Yeah
  15. Headhunterz & KSHMR - Dharma // Headhunterz & KSHMR - Dharma (ID Remix)
  16. KSHMR & JDG & Mariana Bo - Kolkata
  17. KSHMR & MR.BLACK - Doonka (MR.BLACK Psy Edit)
  18. R3HAB & KSHMR - Karate // Queen - Don't Stop Me Now
  19. KSHMR & KAAZE feat. KARRA - Devil Inside Me
  20. KSHMR feat. Mike Waters - My Best Life (Club Mix)
  21. KSHMR & Sam Feldt - ID
  22. JETFIRE & REGGIO & Wasback - Cathedral
  23. KSHMR & Crossnaders feat. Micky Blue - Back To Me
  24. KSHMR & DallasK - Burn // KSHMR & DallasK feat. Luciana - Burn (Let Your Mind Go) // Shaun Frank & KSHMR feat. Delaney Jane - Heaven (Acappella)
  25. Mariana Bo - Mantra
  26. KSHMR & MARNIK feat. The Golden Army - Shiva (Sunburn 2017 Anthem) // Toneshifterz feat. MC D - PSYSTYLE
  27. KSHMR & Tigerlily - Invisible Children
  28. KSHMR & Timmy Trumpet - The People
  29. KSHMR - Leviathan
  30. KSHMR & Yves V feat. Krewella - No Regrets
  31. Dimitri Vegas & Like Mike vs. Vini Vici & Liquid Soul - Untz Untz
  32. Tiësto & KSHMR feat. VASSY - Secrets // Dimitri Vegas & Like Mike & Martin Garrix - Tremor (Sensation 2014 Anthem) (3, 2, 1 Go Acappella)



Platz 8: Alesso (Mainstage, Wochenende 2) [11.200 Views]

Beeindruckende 240.000 Mal wurde sich Alessos Set auf YouTube schon angeschaut. Mit 11.200 Views auf 1001Tracklist reicht es für den ersten Platz vom 2. Wochenende und für den achten Platz insgesamt. Der Schwede brachte am Freitag-Abend zwischen 21:50 Uhr und 22:50 Uhr die Mainstage zum Eskalieren. Eingeleitet wurde der einzige Auftritt des Produzenten mit “TIME (Alesso & Deniz Koyu Remix)“. Bestandteil des Sets vom Star-DJ waren in erster Linie Mashups zu Chart-Breakern, eigenen Songs und einigen typischen Festival-Tracks.

Neue IDs waren nicht vertreten. Dafür heizte er der Crowd mit den anderen Liedern umso mehr ein. Dadurch, dass die Lieder eigentlich jedem bekannt waren, konnte die Leute bei fast allen Liedern mitsingen und abgehen. Die Stimmung war somit auf Top-Niveau. Gespielt wurden unter anderem Mashups der Lieder “SOS“, “Something Just Like This“, “Save The World“ und vielen mehr. Oftmals waren in den Mashups auch eigene Lieder wie “This Summer“, “Years“ oder auch “Heroes“ eingebaut. Sein größter Erfolg “Let Me Go“ (allein auf Spotify 620 Million Streams) durfte natürlich auch nicht fehlen und war nach ca. 22 Minuten zu hören. Zum Abschluss spielte Alesso noch seinen Hit “Remedy“, der von Pop-Sänger Conor Maynard gefeaturet wird.

  1. Alesso - TIME (Deniz Koyu & Alesso Remix) (Intro Edit)
  2. Alesso - PROGRESSO
  3. Robert Miles - Children (BROHUG Remix) // Calvin Harris & Alesso & Hurts vs. Avicii & Aloe Blacc - Under Control vs. SOS (Alesso Mashup)
  4. NØ SIGNE vs. Bingo Players vs. R3HAB & Deorro - High vs. Rattle (Alesso Mashup)
  5. Congorock & Nom De Strip vs. Alesso ft. Matthew Koma - Minerals vs. Years (Alesso Mashup)
  6. Knife Party vs. Maroon 5 vs. Alesso - No Saint vs. This Summer (Alesso Mashup)
  7. DubVision & Afrojack vs. Alesso & Sirena - New Memories vs. Sweet Escape (Alesso Mashup)
  8. Ivan Gough & Feenixpawl ft. Georgi Kay - In My Mind (Axwell Mix) // Alesso & Hailee Steinfeld feat. Florida Georgia Line & Watt - Let Me Go
  9. Alesso vs. BROHUG vs. Matt Caseli & Danny Freakazoid - Gillionaire vs. Falling (Alesso Mashup)
  10. Axwell Λ Ingrosso & Matisse & Sadko vs. Alesso & Roy English - Dreamer vs. Cool (Alesso Mashup)
  11. ARTY vs. Alesso & Tove Lo - Tim vs. Heroes (We Could Be) (Alesso Mashup)
  12. Alesso & Dirty South vs. Sebastian Ingrosso feat. Ryan Tedder - City Of Dreams vs. Calling (Alesso Mashup)
  13. Sebastian Ingrosso & Alesso & Ryan Tedder vs. Syzz & Taku-Hero & DubVision - Calling vs. Be My Love (Alesso Mashup)
  14. Alesso feat. tINI - Sad Song (Alesso Remix)
  15. Michael Woods – Bullet // Sylvain Armand - Silence
  16. Alesso & Deniz Koyu & Nico & Vinz vs. Swedish House Mafia & John Martin - I Wanna Know vs. Save The World (Alesso Mashup)
  17. The Chainsmokers & Coldplay & Alesso vs. Timbaland & OneRepublic - Something Just Like This vs. Apologize (Alesso Mashup)
  18. Alesso vs. OneRepublic - If I Lose Myself // Sebastian Ingrosso & Tommy Trash feat. John Martin - Reload (Sebastian Ingrosso Intro Edit)
  19. Alesso feat. Conor Maynard - Remedy (Outro Edit)

 



Platz 7: Don Diablo (Mainstage, Wochenende 1) [11.400 Views]

Auf Platz 7 hat es der niederländische Future-House-Produzent Don Diablo geschafft, dessen Platzierung nicht verwunderlich ist. Die Fanbase des Niederländers und seines Label HEXAGON Records gehört zu den stärksten in der EDM-Szene. An jene Fanbase richtete sich das Mainstage-Set von Diablo am ersten Wochenende, das ausschließlich aus Eigenproduktion und Label-Musik bestand. Das Set-Intro übernahm Future-House-Tune “On My Mind“. Danach kam der erfolgreiche “High Hopes“-Remix sowie zwei Future-Tracks von HEXAGON. Anschließend kamen zwei der düsteren Future-House-Tracks von Don Diablo. Im ersten Viertel gab es außerdem zwei neue Label-IDs und eine neue Don-Diablo-Edit. Es folgten weitere Label-Tracks von Keanu Silva, Dropgun und Zonderling. Die beiden Mashups “No Good vs. Tunnel Vision“ und “Good Grief vs. Fade Into Darkness“ durften natürlich auch nicht fehlen.

Zu Beginn der zweiten Hälfte seines Sets präsentierte der Future-House-Altmeister den ersten Track seines neuen Projekts „Citizen X“, der bei den Fans in den sozialen Netzwerken für Vorfreude sorgte. Kurz darauf ertönte noch der Drop einer Don-Diablo-ID, die bereits seit Wochen in den Sets des “Chemicals“-Produzenten zu finden ist. Das letzte Viertel begann mit einer Hardstyle-Überraschung als Drop von “People Say“. Daraufhin wurde noch Avicii mit dem aktuellen Chart-Hit “Heaven“ geehrt. Als Abschluss wählte Don Diablo den brandneuen Song “The Same Way“, der seit Wochen als Outro-Track fungiert. Mit der Dance-Pop-Hymne brachte Diablo sein Set zu einem würdigen Ende.

  1. Don Diablo - On My Mind (Intro Edit)
  2. Panic! At The Disco - High Hopes (Don Diablo Remix)
  3. RetroVision - One More Chance
  4. Oliver Wade - Twisted
  5. Don Diablo & CID - Fever
  6. Don Diablo - The Rhythm
  7. John Christian feat. Juliette Claire - Club Bizarre (Don Diablo Edit)
  8. FWLR - How We Win
  9. ID - Don't Stop
  10. Don Diablo - Anthem (We Love House Music)
  11. Don Diablo feat. Emeli Sandé & Gucci Mane - Survive (VIP Mix) // Don Diablo feat. Jessie J - Brave (Don Diablo VIP Mix)
  12. Mo Falk - ID
  13. MorganJ - What You Want
  14. Tom & Jame - Get Get Down
  15. Keanu Silva - King Of My Castle (Don Diablo Edit)
  16. Zen/It - Wave
  17. Zonderling - Spotlight
  18. Dropgun & Asketa & Natan Chaim - ID
  19. Martin Garrix feat. Khalid - Ocean (Don Diablo Remix)
  20. Mark Ronson feat. Miley Cyrus - Nothing Breaks Like A Heart (Don Diablo Remix)
  21. Don Diablo - Save A Little Love
  22. Ellie Goulding - Sixteen (Don Diablo Remix)
  23. Zonderling & Don Diablo - No Good vs. Tunnel Vision (Don Diablo ReHex)
  24. Bastille & Don Diablo vs. Avicii - Good Grief vs. Fade Into Darkness (Don Diablo ReHex)
  25. Don Diablo feat. Nate Dogg - I Got Love
  26. Don Diablo feat. James Newman - Head Up
  27. The Chainsmokers & Coldplay - Something Just Like This (Don Diablo Remix)
  28. Matt Nash - Let You Down
  29. Zara Larsson - All The Time (Don Diablo Remix) // Don Diablo - AnyTime (Acappella)
  30. Don Diablo - We Are Love
  31. Don Diablo - Momentum
  32. Don Diablo - Cutting Shapes
  33. Taylor Swift – Me! (Don Diablo Remix)
  34. Don Diablo feat. Paije - People Say (Brennan Heart Edit)
  35. Don Diablo feat. Jessie J - Brave (Club Mix)
  36. Avicii feat. Chris Martin – Heaven // Tiësto & Don Diablo feat. Thomas Troelsen - Chemicals (Acappella)
  37. Stadiumx & Metrush - Know You Better (Instrumental Mix) // Bakermat - One Day (Vandaag) // DNKNN - Child
  38. Don Diablo vs. Bastille vs. deadmau5 & Eric Prydz - Starlight vs. Pompeii vs. The Veldt (Don Diablo ReHex)
  39. Don Diablo feat. KiFi - The Same Way



Platz 6: Armin van Buuren (Mainstage, Wochenende 1) [11.500 Views]

Auf Platz 6 haben wir den niederländischen Trance-Produzenten Armin van Buuren, der nach YouTube-Klicks auf jeden Fall deutlich höher gelandet wäre. Die emotionalen Trance-Sets der DJ-Ikone gelten grundsätzlich als sehr beliebt in der EDM-Szene. Der Niederländer beglückte die Tomorrowland-Besucher gleich drei Mal mit seiner musikalischen Auswahl. Das beliebteste Set dabei war das Samstagabend-Set auf der Mainstage am ersten Wochenende. In seinem gesamten Set spielte der Kult-Produzent gerademal 18 Tracks. Die Einleitung übernahm die Eigenproduktion “Revolution“ mit Luka Bond und KARRA. Darauf folgte ein Mashup mit dem Viral-Hit “Great Spirit“ und weitere kleinere Trance-Erfolge. Van Buuren berücksichtige darüber hinaus aktuellere Songs wie “Body“ oder “Piece Of Your Heart“.

Nach zwanzig Minuten erklang dann noch die aktuelle Single “Something Real“ mit Avian Grays und Jordan Shaw. Zur Hälfte spielte der Niederländer noch vier völlig unbekannte IDs, von denen er zwei IDs mit seinen beiden Dance-Pop-Hits “Phone Down“ und “Turn It Up“. Das Ende leitete Armin van Buuren mit dem Psytrance-Track “United“ ein, dessen Botschaft perfekt für das Tomorrowland geeignet ist. Vor dem Finale fanden noch zwei Mashups einen Platz in van Buurens Set. Zunächst kam ein vierfacher Trance-Mashup aus älteren Genre-Tracks und anschließend eine Mischung aus der W&W-Collab “Ready To Rave“ und dem EDM-Klassiker “Phatt Bass“. Das Finale wurde, wie es zu erwarten war, von dem Chart-Stürmer “Blah Blah Blah“ aus dem letzten Jahr dominiert und mit der Dance-Ballade “Wild Wild Son“ kombiniert.

  1. Armin van Buuren & Luke Bond feat. KARRA - Revolution
  2. Armin Van Buuren & Vini Vici & Hilight Tribe vs. Ørjan Nilsen - Great Spirit vs. Wait 4 It (Armin van Buuren Mashup)
  3. Limelght - Canis Major (Vigel Remix)
  4. Van Halen - Jump (Armin van Buuren Remix) // Exis - The Count (Acappella)
  5. Jewelz & Sparks & Afrojack & Sunnery James & Ryan Marciano vs. Loud Luxury - Bring It Back vs. Body (Armin van Buuren Mashup)
  6. Andrew Bayer vs. Meduza & Goodboys - Magitek vs. Piece Of Your Heart (Armin van Buuren Mashup)
  7. Above & Beyond vs. Armin van Buuren - Show Me Love // Armin van Buuren feat. Justine Suissa - Burned With Desire
  8. Planet Perfecto Knights - ResuRection (Maurice West Remix)
  9. Armin van Buuren & Avian Grays feat. Jordan Shaw - Something Real
  10. ID – ID
  11. Armin van Buuren - Lifting You Higher (ASOT 900 Anthem) (Blasterjaxx Remix)
  12. ID – ID // Armin van Buuren & Garibay feat. Justin Stein - Phone Down (Acappella)
  13. ID – ID // Armin van Buuren vs. Sound Rush - Turn It Up (Armin van Buuren Mashup)
  14. ID - ID
  15. Armin van Buuren & Vini Vici & ALOK feat. Zafrir - United
  16. John O'Callaghan & Cold Blue vs. Marcelo Fratini vs. DJ Wag vs. Armin Van Buuren & Susana - Symmetric vs. T.O.T. vs. Man On The Moon vs. Shivers (Armin van Buuren Mashup)
  17. W&W & Armin van Buuren vs. Wolfpack & Warp Brothers - Ready To Phatt Bass (Warp Brothers Mashup)
  18. Armin van Buuren & Brennan Heart & Toneshifterz & Zany vs. Armin van Buuren & Devin Wild - Blah Blah Blah vs. Wild Wild Son (Armin van Buuren Mashup)



Platz 5: Solomun (Diynamic Stage, Wochenende 1) [11.800 Views]

Genau wie Armin van Buuren trat auch der deutsche House-Produzent Solomun gleich drei Mal auf. Aufgrund der enormen Fanbase im Bereich House gehört der 44-Jährige zu den beliebtesten DJ-Vertretern aus Deutschland. Die Positionierung auf dem fünften Platz kommt dann trotzdem etwas überraschend. Vor allen Dingen sollte man bedenken, dass es Solomun mit seinem Nebenstage-Auftritt als Einziger in die Top 10 geschafft hat. Der Deutsche trat am ersten Wochenende nämlich auf seiner eigenen Label-Stage Diynamic auf und lieferte dort House-Musik vom Feinsten ab. Solomun legte als Label-Owner ganze zwei Stunden auf und kam dabei mit knappen 23 Songs aus. Wenn man sich nicht mit der klassischen House-Musik beschäftigt, wird man kaum einen Song in der Tracklist wiedererkennen.

Dazu kommt noch, dass Solomun gleich sieben achte unveröffentlichte House-Tracks spielte, von denen bei sieben Produktionen der Interpret noch unklar ist. Jeder Genre-Fan kommt bei dieser Musikauswahl jedoch voll auf seine Kosten. In dem Set kann man starke House-Tracks wie “More Cowbell“ von Bawrut im Jimpster Remix. Der deutsche House-DJ gab jedoch auch unbekannteren Produzenten wie Malandra Jr. oder Younger Than Me eine Chance und spielte deren aktuelle Tracks. Zum Abschluss des Sets erklang noch einer der größten Hits im House-Bereich vom Produzenten Maceo Plex. Das Outro übernahm dann jedoch wieder eine brandneue ID, dessen Name bisher nicht bekannt ist. Es gibt sicherlich Leute, die sich gar nicht mit dem Set identifizieren, doch für alle House-Fans sind diese zwei Stunden Musik ein Genuss.

  1. ID - ID
  2. ID - ID
  3. Dachshund - Mysterious
  4. Cherry (UA) - Ruba
  5. Bawrut - More Cowbell (Jimpster Remix)
  6. The Organism - ID
  7. Sebjak & Fahlberg - Chateau
  8. Malandra Jr - Venezia
  9. MMM aka Errorsmith & Fiedel - Jack7
  10. ID - ID
  11. ID – ID
  12. Monte - Close To Me
  13. Younger Than Me - Warning Code
  14. Eric Sneo - Organon
  15. Matteo Puntar - Trip To Paradise
  16. ID - ID
  17. SRVD - The Yard Man
  18. Stephane 1993 - Climax
  19. ID - ID
  20. Chicken Lips - Do It Proper (Justin Robertson Remix)
  21. ID - ID
  22. Maceo Plex - Mutant Magic (Fabric Dub)
  23. ID - ID



Platz 4: Afrojack (Mainstage, Wochenende 1) [12.200 Views]

Auf dem vierten Platz haben wir es mit Nick van de Wall a.k.a. Afrojack zu tun. Der Niederländer trat am Sonntag den 21. Juli von 21 bis 22 Uhr auf der Mainstage auf. Der Zwei-Meter-Hüne konnte mit einem Hardtrap-Set die Crowd der Mainstage begeistern. Eingeleitet wurde das Set des Produzenten mit der Kollaboration “1 2 3 4“ mit Fedde Le Grand, die mit dem Acappella von “We Are Your Friends“ kombiniert wurde. Anschließend folgten viele Chart-Hits, die mit eigenen Festival-Songs oder mit Festival-Bangern von anderen gespielt wurden. Beispielhaft wollen wir einige nennen: “One Kiss (R3HAB Remix)“ mit “Bounce Generation“, “Old Town Road“ vs. “Breathen“ vs. “Energy Flash“ oder auch “Hey Mama“ vs. “Follow“ vs. “Keep The Rave Alive“ vs. “Blah Blah Blah“. 

Zudem waren auch viele IDs Teil des Auftritts von Afrojack. So spielte er unter anderem nach drei Minuten und zwanzig Sekunden eine Hardwell-ID, die er mit dem “Raise Your Hands (Acappella) verknüpfte. Außerdem spielte er noch zwei Solo-IDs und zwei Kollaborations-IDs. Die erste der beiden unveröffentlichten Kollaborationen war nach etwas über 23 Minuten zu hören. Es handelt sich hierbei um eine Zusammenarbeit von Afrojack und Blinders. Die Nummer bewegt sich im Electro-House-Bereich. Nach 27 Minuten folgte dann auch die zweite neue Produktion. Für den Track, dessen Name bis jetzt noch nicht bekannt ist, arbeitete der Star-Produzent mit Chico Rose zusammen. Vom Stil her geht der Song in Richtung “Turn Up The Speakers“. Für die erst vor kurzem veröffentlichte Single “We Got That Cool“ holte Afrojack nach 31 Minuten Yves V und Icona Pop auf die Bühne, die den Song live performten. Mit der Kombination aus dem Acappella von “Pompeii“, einer neuen Afrojack-ID und Aviciis “SOS“ endete der Mainstage-Auftritt von Afrojack nach einer Stunde.

  1. Afrojack vs. Fedde Le Grand – 1 2 3 4 // Justice vs. Simian – We Are Your Friends (Acappella)
  2. Matt Caseli & Danny Freakazoid - Raise Your Hands (Acappella) // Afrojack - It Goes Like // Zedd & Maren Morris & Grey - The Middle (Acappella) // Hardwell – ID
  3. Skrillex & Habstrakt - Chicken Soup (Seven Nation Army Edit)
  4. Afrojack vs. Jack Ü - Bass Is Kickin vs. Jungle Bae (Afrojack Edit)
  5. LMFAO vs. MureKian - Party Rock Anthem (Afrojack Edit) // ID - ID
  6. ID – ID // Tom Swoon & Teamworx - Atom
  7. Afrojack & David Guetta feat. Ester Dean - Another Life // Black & White Brothers - Put Your Hands Up In The Air (Acappella) // ID – ID // Bassjackers - Crackin (Martin Garrix Edit)
  8. Calvin Harris & Dua Lipa - One Kiss (R3HAB Remix) // TJR & VINAI - Bounce Generation
  9. Big Shaq - Man's Not Hot (Afrojack Remix) // Jax Jones feat. RAYE - You Don't Know Me (Acappella)
  10. Major Lazer feat. Nyla & Quintino vs. Afrojack & Hardwell - Light It Up vs. Hollywood (Hardwell Mashup)
  11. J Balvin & Willy William - Mi Gente (Cedric Gervais Remix) // Post Malone feat. Quavo - Congratulations (Acappella)
  12. David Guetta & Nicki Minaj & Afrojack vs. Bro Safari & Zomboy vs. Jauz & Lazer Lazer Lazer vs. Armin Van Buuren - Hey Mama vs. Follow vs. Keep The Rave Alive vs. Blah Blah Blah (Afrojack Edit)
  13. Afrojack & BROHUG feat. Titus - Let It Rip (Hiroki Remix)
  14. A$AP Ferg - Plain Jane (Acappella) // JOYRYDE feat. Freddie Gibbs - Damn (Afrojack Edit) // The Chainsmokers feat. Daya - Don't Let Me Down (Acappella) // Fedde Le Grand - Put Your Hands Up For Detroit
  15. JOYRYDE & Skrillex - Agen Wida (Afrojack Remix) [OWSLA]
  16. Afrojack & Blinders - ID // Mightyfools - Footrocker (Get Your, Get Your Hands Up Acappella) // Afrojack & Steve Aoki feat. Miss Palmer - No Beef (Acappella)
  17. Yeah Yeah Yeahs - Heads Will Roll (A-Trak Remix) // Larry Tee feat. Roxy Cottontail - Let's Make Nasty (Afrojack Remix) (Acappella)
  18. Afrojack & Chico Rose - ID // Sebastien Benett - Let Me See Those Hands (Acappella)
  19. Lil Nas X & Billy Ray Cyrus vs. UMEK vs. Joey Beltram - Old Town Road vs. Breathren vs. Energy Flash (Afrojack Mashup)
  20. Steve Angello & Laidback Luke - Be (Acappella) // Yves V feat. Afrojack & Icona Pop - We Got That Cool
  21. Showtek feat. We Are Loud & Sonny Wilson - Booyah
  22. Afrojack feat. Stephen Wrabel vs. David Guetta feat. Justin Bieber - Ten Feet Tall vs. 2U (Afrojack Mashup)
  23. Afrojack & Martin Garrix - Turn Up The Speakers
  24. Wolfgang Gartner - Redline (Afrojack Remix) // Lewis Capaldi - Someone You Loved (Acappella)
  25. Eurythmics vs. David Guetta & Martin Garrix & Brooks vs. Afrojack vs. Pitbull - Sweet Dreams vs. Like I Do vs. Take Over Control vs. Give Me Everything (Afrojack LiveShow Edit) // Afrojack - ID
  26. David Guetta & Sia vs. David Guetta & Martin Garrix & Brooks - Titanium vs. Like I Do (David Guetta Mashup) // Dimitri Vegas & Like Mike & Martin Garrix - Tremor (Sensation 2014 Anthem) // David Guetta vs. Hardwell & W&W vs. Lazy Rich & Hot Mouth vs. Afrojack & MC Ambush vs. Avicii vs. Swedish House Mafia - Titanium vs. Hands Up vs. Hey Brother (Afrojack Mashup)
  27. Bastille - Pompeii (Acappella) // Afrojack - ID // Avicii feat. Aloe Blacc - SOS (Acappella)

 



Platz 3: W&W (Mainstage, Wochenende 1) [17.000 Views]

Die Bronzemedaille geht an W&W. 17.000 Mal wurde das Set des niederländischen Duos auf 1001Tracklist aufgerufen. Auf YouTube sammelte das Video zum Auftritt bereits über 800.000 Views. Diese beeindruckenden Zahlen sind auf keinen Fall unberechtigt. Am Samstagabend des ersten Wochenendes brachten sie nämlich die Mainstage wie kaum ein anderer Act zum Beben. Gegen 21 Uhr leiteten die beiden ihr Set mit einer neuen ID, bei der es sich angeblich um eine Kollaboration mit Sandro Silva handelt, ein. Die Nummer ist wie erwartet reiner Bigroom. Beim Build-Up wurden zuvor die Vocals von “Footrocker“ genutzt. 

Anschließend folgte ihre Festival-Hymne “Rave Culture“, die von einer weiteren neuen ID abgelöst wurde. Die Kollaboration mit dem belgischen Duo Dimitri Vegas & Like Mike und Fedde Le Grand machte die Crowd mit wuchtigen Bigroom-Sounds heiß auf die nächste ID. Beim vierten Song kamen dann Lucas & Steve auf die Bühne, die mit den beiden Jungs von W&W ihre gemeinsame neue ID spielten und in eine völlig andere Richtung geht. Neben den ganzen IDs, von denen nachher noch weitere folgten, waren auch viele Bigroom-Hits Teil des Sets. Wir wollen an dieser Stelle exemplarisch “Rave After Rave“, “Crowd Control“ und “Let The Music Take Control“ nennen. Natürlich war auch ihr Happy-Hardcore-Sound zu hören. Die Follow-Up Single “Moonlight Shadow“ zu ihrem Happy-Hardcore-Hit “God Is A Girl“ (beide als Neuauflage von Groove Coverage) spielten sie nach ungefähr 40 Minuten. Ebenfalls zu hören war ihre ID mit Steve Aoki. Mit einer weiteren ID, die Roxanne Emery featuret, klang ihr Set nach knapp 55 Minuten aus. Wir sind der Meinung, dass das Set von W&W zu den besten Festival-Sets gehört.

  1. W&W & Sandro Silva - ID (Intro Edit) // Mightyfools - Footrocker (Get Your, Get Your Hands Up Acappella)
  2. W&W - Rave Culture
  3. Dimitri Vegas & Like Mike & W&W & Fedde Le Grand - ID
  4. W&W & Lucas & Steve - ID
  5. W&W & Blasterjaxx - Let The Music Take Control
  6. Pakito - Living On Video (Mark Sixma Rework) // Avicii feat. Aloe Blacc - SOS (Acappella) // W&W - Rave After Rave
  7. Dimitri Vegas & Like Mike & Armin van Buuren & W&W - Repeat After Me // David Guetta & GLOWINTHEDARK feat. Harrison - Ain't A Party (Acappella)
  8. Eminem - The Real Slim Shady (W&W Festival Mix) // Zedd & Lucky Date feat. Ellie Goulding - Fall Into The Sky (Everybody Fuckin Jump Acappella)
  9. W&W & Groove Coverage - God Is A Girl
  10. Busted - Tricky Tricky (ID Remix)
  11. W&W x Vini Vici - Chakra
  12. W&W & Steve Aoki – ID // Jamie Lewis feat. Michael Watford - For You (Put Your Hands Up In The Air Acappella)
  13. W&W & Hardwell & Lil Jon - Live The Night
  14. Dash Berlin – ID // Technotronic - Pump Up The Jam (Acappella)
  15. SaberZ - ID
  16. Alan Silvestri - The Avengers Theme (NWYR Remix)
  17. Avicii - Levels (W&W Bootleg)
  18. Dimitri Vegas & Like Mike & W&W vs. The White Stripes - Arcade vs. Seven Nation Army (W&W Edit) // Dimitri Vegas & Like Mike vs. W&W & MOGUAI - Arcade Mammoth
  19. NWYR - Mind Control // Meduza feat. GOODBOYS - Piece Of Your Heart
  20. Scooter - Maria (I Like Loud) (ID Remix)
  21. Alvaro & MERCER & Lil Jon vs. Sandro Silva & Quintino - Welcome To The Jungle vs. Epic (W&W Mashup)
  22. Bon Jovi & Maurice West vs. VINAI vs. Hardwell & MAKJ vs. DJ Snake & W&W - Livin' On A Prayer vs. The Wave vs. Countdown vs. Propaganda (W&W Mashup)
  23. W&W & Groove Coverage - Moonlight Shadow
  24. Dimitri Vegas & Like Mike vs. W&W - Crowd Control // DVBBS & BORGEOUS - Tsunami (Code Black Bootleg)
  25. W&W & Armin van Buuren - Ready To Rave // W&W & Armin van Buuren - Ready To Rave (Bass Modulators Remix)
  26. W&W & Sound Rush - ID
  27. Cygnus X - Superstring (Aftershock (NL) Remix) // Sebastian Ingrosso & Tommy Trash feat. John Martin - Reload (Acappella)
  28. Sunbeam - Outside World (Le Shuuk Remix) // Showtek & TNT aka Technoboy 'N' Tuneboy - Mellow (Acappella)
  29. O-Zone - Dragostea Din Tei (ID Remix)
  30. W&W feat. Roxanne Emery – ID



Platz 2: Timmy Trumpet (Mainstage, Wochenende 1) [30.000 Views]

Wir machen einen großen Sprung nach vorne und springen zu einem Set, das knapp doppelt so oft aufgerufen wurde wie der dritte Platz. Mit 30.000 Views hat es der australische Psytrance-DJ Timmy Trumpet auf das Siegertreppchen geschafft. Für seinen Mainstage-Auftritt hat sich der Australier, der für tolle Shows mit verrückten Dance-Moves und Live-Trompete bekannt ist, ein besonderes Intro einfallen lassen. Nach einer kurzen sprachlichen Einführung ertönte die sinfonische Dichtung “Also Sprach Zarathustra“ von Richard Strauss in seiner Trompeten-Version. Bald darauf folgte mit “Eye Of The Tiger“ der nächste Musikklassiker. Durch “Kernkraft 400“, “Freaks“ oder “Heads Will Roll“ stimmte er drei weitere allseits bekannte Melodien an. Im ersten Viertel kombinierte er außerdem häufig aktuelle Chart-Hits mit erfolgreichen Eigenproduktionen.

Nach 15 Minuten holte er überraschend den ukrainischen Sänger Vitas auf die Bühne und stellt eine gemeinsame ID vor. Die Performance von Vitas gehörte sicherlich zu den denkwürdigsten Momenten des diesjährigen Events. Anschließend ging es mit weiteren bekannten Melodien wie “Party Till We Die“, “What’s Up?“ oder “Sandstorm“ weiter. Der Festival-Hit “Losing It“ durfte selbstverständlich auch nicht fehlen. Zur Hälfte betrat Steve Aoki die Bühne. Er spielte seine neue ID “Hava“, die eine Kollaboration mit dem Hardstyle-Artist Dr. Phunk sein soll. Nachdem der US-Amerikaner die Stage wieder verlassen hatte, holte der Psytrance-Produzent seinen Freund Like Mike zu sich. Auch mit ihm hat der Australier eine neue Single am Start. Zum Abschluss leisteten Timmy Trumpet auch noch Carnage und KSHMR Gesellschaft. Die gemeinsame Nummer “Toca“ gehörte zu den Abschlusssongs des „Showmakers“. Was für ein verrücktes Set!

  1. Richard Strauss - Also Sprach Zarathustra (2001: A Space Odyssey OST)
  2. Timmy Trumpet - Oracle
  3. Survivor - Eye Of The Tiger // Laidback Luke feat. MC Good Grip - Rocking With The Best (Acappella) // Sak Noel & Salvi feat. Sean Paul - Trumpets (Undersound Remix)
  4. TUJAMO - Drop That Low (When I Dip) // Carnage feat. Timmy Trumpet & KSHMR - Toca (Acappella) // Chardy & Kronic - S.W.A.T. Team (Everybody Fucking *Beep* Jump Acappella) // Hardwell & Dr Phunk - Here Once Again
  5. The Purge - Do It For
  6. Zombie Nation – Kernkraft 400 // Timmy Trumpet - Freaks (Acappella) // ID - ID
  7. The M Machine - Luma // Meduza feat. GOODBOYS - Piece Of Your Heart (Acappella) // Federico Scavo feat. Andrea Guzzoletti - Strump (ID Remix)
  8. The Outhere Brothers - Boom Boom Boom // Valentino Khan - Deep Down Low (Lockdown Bootleg) // Timmy Trumpet - Freaks (Acappella)
  9. iPhone Ringtone – Opening // Blasterjaxx & Timmy Trumpet - Narco
  10. Wolfpack & Warp Brothers - Phatt Bass 2016 // Yeah Yeah Yeahs - Heads Will Roll (Acappella) // Rebourne - N01ZE
  11. Timmy Trumpet - Oracle (TNT aka Technoboy 'N' Tuneboy Remix) // Silk City feat. Dua Lipa - Electricity (Acappella)
  12. Shapeless & Talking Dirty - Vitas (7th Element) (ID Remix)
  13. Timmy Trumpet & Vitas - ID
  14. Alan Silvestri - The Avengers Theme // Timmy Trumpet & The Golden Army – Mufasa // David Guetta & GLOWINTHEDARK feat. Harrison - Ain't A Party (Acappella) // Timmy Trumpet & Lady Bee - Trumpets (KEVU Remix)
  15. Vigel – Children // Avicii feat. Aloe Blacc - SOS (Acappella)
  16. MAKJ & Timmy Trumpet feat. Andrew W.K. - Party Till We Die // Timmy Trumpet & Sub Zero Project feat. DV8 - Rockstar // Darude - Sandstorm (Bass Kleph Bootleg Remix) // MOTi - Valencia // FISHER - Losing It
  17. 4 Non Blondes - What's Up? // Jay Cosmic - Ascend
  18. Steve Aoki & Timmy Trumpet feat. Dr Phunk - Hava
  19. Porter Robinson & Madeon - Shelter (Madeon Evil Edit) // Mark Ronson feat. Miley Cyrus - Nothing Breaks Like A Heart (Acappella) // Eiffel 65 - Blue (Da Ba Dee) (Da Tweekaz & Code Black & Adrenalize Team Blue Mix)
  20. Dimitri Vegas & Like Mike & Timmy Trumpet - ID
  21. Timmy Trumpet - World At Our Feet // Timmy Trumpet - World At Our Feet (ID Remix)
  22. Murdock - One Step To Madness // Timmy Trumpet & Sub Zero Project feat. DV8 - Rockstar (Acappella)
  23. Deorro - Five Hours // Timmy Trumpet feat. Savage - Freaks (Vocal Mix) // Timmy Trumpet - Freaks (W&W Bigroom Edit) // KAYZO - This Time (GOMMI X TYEGUYS REMIX)
  24. Carnage & Timmy Trumpet - ID
  25. Carnage feat. Timmy Trumpet & KSHMR – Toca // Carnage feat. Timmy Trumpet & KSHMR - Toca (KRVNK LAB Hardstyle Bootleg)
  26. deadmau5 feat. Chris James - The Veldt (Eric Prydz Festival Edit) // Bastille - Pompeii (Acappella)
  27. Hardwell & Timmy Trumpet - The Underground // Contiez feat. Treyy G - Trumpsta (Acappella)

https://www.youtube.com/watch?v=Jdi0uEWaRkc&t=1954s



Platz 1: Tiësto (Mainstage, Wochenende 1) [35.000 Views]

35.000 Views auf 1001Tracklist und beeindruckende 4,2 Millionen Aufrufe auf YouTube sorgen dafür, dass Tiësto relativ eindeutig auf dem ersten Platz platziert ist. Am Freitag des ersten Wochenendes mischte der Star-Produzent von 22:50 Uhr bis 23:50 Uhr die Mainstage auf. Er startete seinen Auftritt mit seiner Hit-Single “WOW“. Infolgedessen führte er sein Set mit einigen eigenen Liedern und vielen Festival-Klassikern fort. Auffällig ist, dass der Niederländer vergleichsweise wenige eigene Nummern spielte und so logischerweise auf mehr Hits von anderen Künstlern setzte. Diese kombinierte er auf alle denkbaren Weisen und sorgte so für eine phänomenale Stimmung. 

Doch neben den ganzen Hits war nach knapp über 30 Minuten auch die erste neue ID zu hören. Die Nummer geht wie in den letzten Monaten oft bei Tiësto in den Electro-House-Bereich. Direkt nach dieser neuen ID schloss sich auch schon Tiëstos größter Erfolg “Jackie Chan“, der momentan die halbe Milliarde Streams auf Spotify knackt, an. Nach seinem Welthit war auch schon die nächste unveröffentlichte Produktion zu hören. Die Kollaboration mit dem US-amerikanischen Newcomer Cheyenne Giles ist wie die andere ID auch dem Electro-House-Bereich zuzuordnen, aber ist dennoch wesentlich härter gestaltet und nicht ansatzweise so mainstreamtauglich wie die erste ID. Zum Abschluss spielte die EDM-Ikone noch den Hardstyle-Hit “Ran-D – Zombie“ und lieferte mit einem atemberaubenden (!) Feuerwerk einen der schönsten Momente der Wochenenden.

  1. Tiësto - WOW (Intro Edit)
  2. Afrojack - It Goes Like
  3. MGM – ID
  4. Tiësto & DallasK - Show Me // Green Velvet & Harvard Bass - Lazer Beams (Acappella) // The Chemical Brothers - Block Rockin Beats (Acappella) // Skytech & Tommy Jayden - Looking At Me
  5. WILL K - Peanut Butter // Jamie Lewis feat. Michael Watford - For You (Put Your Hands Up In The Air Acappella)
  6. Laidback Luke & Mark Bale - Party Starter
  7. Tiësto & SWACQ vs. Kryder - Party Time vs. Crocodile Tears vs. Red Lights
  8. Lewis Capaldi - Someone You Loved // Dimitri Vangelis & Wyman - ID2 // Brooks feat. Alida - Waiting For Love
  9. Dimitri Vangelis & Wyman vs. Avicii - Without You x Penny (Tiësto Tomorrowland 2019 Mashup)
  10. Coldplay - A Sky Full Of Stars (Prod. by Avicii) (Tiësto & Djs From Mars Bootleg)
  11. Tiësto & Jonas Blue & Rita Ora vs. Calvin Harris - Feel So Ritual (Djs From Mars X Rudeejay & Da Brozz Bootleg)
  12. Tiësto - Grapevine
  13. Tiësto & The Chainsmokers - Split (Only U)
  14. Jewelz & Sparks - Hard
  15. Kungs & Stargate & Mesto vs. Tiësto & Don Diablo vs. Axwell Λ Ingrosso - Be Right Here vs. Chemicals vs. Dreamer
  16. Sebastian Ingrosso vs. Swedish House Mafia vs. Travis Scott - Reload The Antidote (Knock2 Festival Flip)
  17. BROHUG - DatDatDat
  18. Stromae - Alors On Danse (Dubdogz Remix)
  19. Moska & Chemical Surf - ID
  20. Tiësto - ID
  21. Tiësto & Dzeko feat. Preme & Post Malone - Jackie Chan // Tiësto & Dzeko feat. Preme & Post Malone - Jackie Chan (Tiësto Big Room Remix)
  22. Tiësto & Cheyenne Giles – ID // Basement Jaxx - Where's Your Head At? (Acappella)
  23. Tiësto & KSHMR feat. VASSY - Secrets
  24. Ava Max - So Am I (Toby Green Remix)
  25. Billie Eilish vs. Benny Benassi vs. The White Stripes - Satisfarmy Guy (Rudeejay & Da Brozz X ANGEMI Bootleg)
  26. Tiësto & Sevenn - BOOM
  27. NGHTMRE & Shaquille O'Neal & Lil Jon - BANG
  28. Eliminate - Cyber Whales // Kanye West - Power (Acappella) // WiDE AWAKE & MEMBA ft. XO Man - Vexed
  29. Travis Scott feat. Juice WRLD & Sheck Wes - No Bystanders (Crankdat Re-Crank) // Lemay - Mumble
  30. RL Grime & Rickyxsan vs. Linkin Park - Aurora vs. Numb (SpydaT.E.K Edit) // The Chainsmokers & NGHTMRE - Save Yourself
  31. Mike Cervello & Aazar - ID
  32. Coone & TNT aka Technoboy 'N' Tuneboy ft. Technotronic - Pump Up The Jam
  33. Ran-D - Zombie (Gammer Flip)

[Stand: 01. August 2019]

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    LarsE · Vor 3 Monaten
    Dimitri Vegas & Like Mike’s Set war unter den Top 20 Youtube-Trends weltweit und das 3arelegend Set war ebenfalls super! Beides hätte man hier berücksichtigen müssen...
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