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Diese zehn Sets waren zweifellos weltklasse

Die 10 besten DJ-Sets vom Tomorrowland 2016 [inkl. Tracklisten]

(Geschätzte Lesezeit: 13 - 26 Minuten)

Und das war es schon mit der diesjährigen Ausgabe des berühmten Tomorrowlands! Wie in jedem Jahr wurde ein unglaubliches Spektakel geboten, denn das Tomorrowland ist kein gewöhnliches Festival! Das Tomorrowland ist etwas ganz Besonderes! Ein Festival das es in der Art kein zweites Mal auf der Welt gibt! Die ganze Atmosphäre, versprüht allein das Tomorrowland-Festival in Belgien. 2016 lautete das Motto “The Elixier Of Life“. Nach der traumhaften Mainstage aus dem Vorjahr, dachten viele eine solche Stage sei kaum noch zu übertreffen. Falsch gedacht! In diesem Jahr sorgte eine riesige Mainstage mit vielen Bäumen verziert für das gewisse Märchenfeeling. Aber nicht nur wegen der Atmosphäre kommen Menschen aus über 200 Ländern für drei Tage in die Kleinstadt Boom nach Belgien. Das Line-Up war auch in diesem Jahr überwältigend. Zwar wurden Namen wie Hardwell und Zedd vermisst, aber dennoch kommt kaum ein Festival an dieses Aufgebot an DJs heran.


Viele Newcomer

In diesem Jahr machten die Veranstalter insbesondere durch das Buchen der vielen Newcomer auf sich aufmerksam. Leute wie Alan Walker, Mike Williams, Felix Jaehn, Sigala, Seeb oder Feder gaben ihre Debüts und machten ihre Sache gut. Für die größten Überraschungen sorgten dennoch andere. Wiwek, Lucas & Steve und Robin Schulz waren die größten, positiven Überraschungen an den drei Tagen und überzeugten durch eine super Trackauswahl.

Eines bleibt jedoch auch in diesem Jahr fraglich: Warum zur Hölle schaffen es DJs wie FTampa, Andrew Rayel, Regi, MC Stretch oder Dimitri Vangelis & Wyman auf die Mainstage? Während Stars wie Dyro, Dannic, Blasterjaxx oder Bassjackers auf den kleinen Stages herumspielen. Wie dem auch sei, so feuerten viele große DJs überragende Sets ab. Wir haben uns in der Redaktion die unser Meinung nach 10 besten Sets des Wochenendes herausgeschrieben und waren uns nicht immer ganz einig. Zu jedem Set haben wir die Tracklist, die Audio und eine kleine Bewertung parat. Was haltet ihr von unserer Auswahl? Schreibt es in die Kommentare!


Platz 10: Afrojack

Für uns gehört Afrojack zu den besten DJs auf Festivals. Jedes Mal feuert er ein Weltklasseset ab und bringt die Crowd immer wieder zur Eskalation. Für das Tomorrowland hat sich der Niederländer mal wieder besonders Mühe gegeben. Sein Set startet mit einem vernünftigen Intro und guten Bigroom und Elektro Brettern. Nach fünf Minuten feuert er mit der “This Time“ von The Black Eyed Peas einen idealen Gute-Laune-Track ab, der zusammen mit einer neuen ID von Karim Mika gespielt wurde. Zum Mitsingen spielt der große DJ dann “How Deep Is Your Love“ und “Hey Mama“. In Minute 21 und 28 spielte er zwei weitere IDs des Newcomers Karim Mika. Nach einer guten halben Stunde holte Afrojack seinen Kollegen Fais auf die Bühne mit dem er dann drei verschiedene Versionen des Tracks “Hey“ spielte. Nach einem der meistgespielten Tracks auf dem Tomorrowland namens “Triple Six“ folgt eine neue ID von Afrojack höchstpersönlich. Nach 50 Minuten Spielzeit rundet er mit einem MashUp zu “Higher Place“ und “Ten Feet Tall“ gelungen ab. Insgesamt ein grandioses Set für Festivals mit einigen IDs und einer Menge Power. Bei uns landet Afrojack auf Platz 10!

Tracklist:

  1. Afrojack - Bangduck vs. Take Over Control vs. Pacha On Acid (Afrojack  Intro Edit) // Afrojack feat. Stephen Wrabel - Ten Feet Tall (Acappella) // NLW feat. MC Ambush - Party // Afrojack feat. Mike Taylor - SummerThing!
  2. KIIIDA - Balangala (Afrojack Edit) // Travis Scott - Antidote // TJR & VINAI - Bounce Generation (Acapella)
  3. Black Eyed Peas - This Time (Dirty Bit) // ID - ID
  4. Max Styler & Charlie Danker - D2B
  5. Calvin Harris & Disciples - How Deep Is Your Love (Calvin Harris & R3hab Remix) // David Guetta feat. Nicki Minaj & Afrojack - Hey Mama  (Afrojack Remix)
  6. NLW - Daft Ragga // Jack Ü feat. Bunji Garlin - Jungle Bae (Acapella)
  7. Maddix - Tumalon // Afrojack feat. Wiz Khalifa & Devin Cruise - Too Wild (Acappella)
  8. Galantis - No Money (Dillon Francis Remix) // Henry Fong & Halfway House feat. Sanjin - F.E.A.R.
  9. Jay Karama - Keep Calm // Afrojack - Polkadots (Acapella) // The Chemical Brothers - Hey Boy, Hey Girl!
  10. GTA & TJR - Mic Check
  11. Jauz X Eptic - Get Down
  12. Alesso & Calvin Harris feat. Theo Hutchcraft - Under Control (Acapella) // David Guetta & Showtek & Vassy vs. Afrojack & Martin Garrix vs. Daft Punk - BAD vs. Turn Up The Speakers vs. Harder Better Faster Stronger  (Afrojack UMF 2015 Mashup) // Martin Garrix - Animals
  13. Karim Mika - ID
  14. Afrojack - Rock The House (SAG & Chasner Remix) // Rhythm Controll - My House (In Beginning, There Was Jack ... Acappella) // Hardwell & MAKJ - Countdown (Acapella)
  15. Afrojack & Steve Aoki feat. Miss Palmer - No Beef // Mike Cervello & Alvaro - Empire
  16. ID - ID // David Guetta & GLOWINTHEDARK feat. Harrison - Ain't A Party  (Let Me See Your Fuckin Hands Acappella)
  17. Afrojack feat. Spree Wilson - The Spark // Hellberg - All The Way // Zedd & Lucky Date feat. Ellie Goulding - Fall Into The Sky (Everybody Fuckin Jump Acappella)
  18. Fais feat. Afrojack - Hey (Tom & Jame Remix) // Fais feat. Afrojack - Hey // Fais feat. Afrojack - Hey (Matisse & Sadko Remix)
  19. Curbi - Triple Six // Afrojack - ID
  20. Showtek feat. We Are Loud & Sonny Wilson - Booyah
  21. Bassjackers & Afrojack vs. The Weeknd & Martin Garrix - What We Live For vs. I Can't Feel My Face (Afrojack  Mashup) // Ravitez & Joey Dale - Everest // Galantis - Runaway (U&I) (Acapella)
  22. NLW - Home // Hardwell & W&W feat. Fatman Scoop - Don’t Stop The Madness (Instrumental Mix) // David Guetta feat. Sia - Titanium (Acapella)
  23. Dimitri Vegas & Like Mike vs. Afrojack - Higher Place vs. Ten Feet Tall  (Afrojack UMF Mashup)


Platz 9: Dimitri Vegas & Like Mike

Man kann über Dimitri Vegas & Like Mike sagen was man will. Ihr Methoden an die Spitze des DJ Mag zu kommen und überhaupt durch ghostproduced Tracks bekannt zu werden, sind durchaus umstritten, doch eins muss man den beiden Brüdern lassen. Sie schaffen es immer die Menge auf den Festivals zum Ausrasten zu bringen, auch wenn das Set prerecorded ist. Die zwei Belgier sind nun mal die Aushängeschilder des Tomorrowlands und sin dafür bekannt extrem viele IDs zu spielen. So auch in diesem Jahr. Das Set leiteten die Zwei durch ein extra Intro für das Tomorrowland ein und leiten mit einer neuen ID namens “Action“ und einigen unbekannten Tracks über zur ID mit ihrem Kollegen Ummet Ozcan. Darauf folgen einige Versionen von “The Hum“ und “Higher Place“. Mit Klassikern wie “Eye Of The Tiger“ oder “Californiacation“ verleiten sie die Menge zum Mitsingen. Außerdem premieren sie gleich zwei neue Kollaborationen mit Diplo und mit KSHMR (wir berichteten). Ansonsten überzeugten uns die Jungs durch viele fette Bigroom-Bretter und einer guten Mischung aus Klassikern und modernen Tracks.

Tracklist:

  1. Dimitri Vegas & Like Mike - Tomorrowland 2016 Intro
  2. ID - ID
  3. Dimitri Vegas & Like Mike - Action
  4. Blasterjaxx - Big Bird // Avancada - Go (Acapella)
  5. Dimitri Vegas & Like Mike vs. Ummet Ozcan - ID
  6. Dimitri Vegas & Like Mike feat. Ne-Yo - Higher Place (Andrew Rayel Remix) // Dimitri Vegas & Like Mike feat. Ne-Yo - Higher Place (Bassjackers Remix)
  7. Dimitri Vegas & Like Mike vs. Ummet Ozcan - The Hum // Calvin Harris & Disciples - How Deep Is Your Love (Acapella) // Dimitri Vegas & Like Mike vs. Ummet Ozcan - The Hum (Brennan Heart WE ARE Hardstyle Edit)
  8. ID - ID // Survivor - Eye Of The Tiger // LMFAO feat. Natalia Kills - Champagne Showers (Dimitri Vegas & Like Mike Remix)
  9. Mike Cervello - Fuego // Moby - Go
  10. Dimitri Vegas & Like Mike vs. Diplo - ID // Dimitri Vegas & Like Mike vs. Diplo - ID (ID Remix)
  11. Mike Posner - I Took A Pill In Ibiza (W&W Festival Mix) // Bassjackers & Jay Hardway - El Mariachi
  12. Daddy Yankee - Gasolina (Blasterjaxx Edit)
  13. Nas - Made You Look (Aazar Edit) // Martin Garrix vs. Dimitri Vegas & Like Mike - Tremor (Sensation 2014 Anthem) // Martin Garrix vs. Dimitri Vegas & Like Mike - Tremor (Sensation 2014 Anthem) (Wolfpack & Ibranovski  Remix) // Yo Gotti - Down In The DM (Acapella)
  14. Dimitri Vegas & Like Mike vs. KSHMR - ID
  15. Desiigner - Panda (ID Remix) // Red Hot Chili Peppers - Californication
  16. Dimitri Vegas & Like Mike & Wolfpack - Ocarina (TomorrowWorld Anthem) (Klaas & Mazza Remix) // Dimitri Vegas & Like Mike & Wolfpack - Ocarina (TomorrowWorld Anthem) (LNY TNZ  Remix) // Chardy & Kronic - S.W.A.T. Team (Everybody Fucking *Beep* Jump Acappella)
  17. ID - ID // Riva Starr & Fatboy Slim feat. Beardyman - Eat Sleep Rave Repeat  (Acappella)
  18. Dimitri Vegas & Like Mike & W&W vs. The White Stripes - Arcade vs. Seven Nation Army (W&W  Edit) // Zombie Nation - Kernkraft 400 // Faithless - We Come One // Dimitri Vegas & Like Mike vs. W&W vs. The Chainsmokers & Daya - Arcade vs. Don't Let Me Down (Dimitri Vegas & Like Mike Mashup) // Dimitri Vegas & Like Mike vs. W&W - Arcade  (Coone Remix)
  19. Alan Walker feat. Iselin Solheim - Faded  (Tiësto Northern Lights Remix) // Garmiani - Bomb A Drop
  20. Dimitri Vegas & Like Mike & Moguai - Mammoth (ID Remix) // Desiigner - Panda (Acappella) // Kid Cudi feat. MGMT - Pursuit Of Happiness  (Acappella) // Dimitri Vegas & Like Mike & Moguai - Mammoth
  21. Dimitri Vegas & Like Mike & Steve Aoki vs. Ummet Ozcan - Melody // Dimitri Vegas & Like Mike & Steve Aoki vs. Ummet Ozcan  - Melody (Coone  Remix) 
  22. Dimitri Vegas & Like Mike - Stay A While // Dimitri Vegas & Like Mike - Stay A While (Ummet Ozcan


    Platz 8: Brennan Heart

    Neben Coone und Da Tweekaz hat es ganz besonders ein Mann geschafft die Fans des Hardstyle zufrieden zu stellen. Auf der Q-Stage, dem Traum aller Hardstyle Fans, feuerte Brennan Heart ein sehr fettes Set ab, was von Hardstyle nur so lebt. Um dieses Set zu feiern muss man zwar ein waschechter Hardstyle-Fan sein, doch wenn man es ist wird man das Set von Brennan Heart auf alle Fälle wertschätzen. Für sein Set greift Brennan Heart auf die Tracks der besten Hardstyler der Szene zu wie zum Beispiel Defqon 1, DJ Isaac oder Toneshifterz. Zum Mitsingen und Mitgröhlen gab es Remixe und Edits zu “The Hum“, “I Took A Pill In Ibiza“ und “Tsunami“ auf die Ohren. Welcher Hardstyle-Fan dieses Set verpasst hat, sollte es dringend nachholen. Hier habt ihr die Chance.

    Tracklist:

    1. Brennan Heart & Jonathan Mendelsohn - Be Here Now
    2. Crisis Era - Party Up
    3. Armin van Buuren - Ping Pong // DJ Isaac & Crystal Lake - Stick Em (Hard Mix)
    4. Brennan Heart & Toneshifterz - Don’t Stop Rockin’
    5. Wasted Penguinz & Crisis Era - Take Me Away
    6. Brennan Heart & Jonathan Mendelsohn - Imaginary (Brennan Heart XQ Live Edit)
    7. Brennan Heart & The Prophet - Wake Up! // Brennan Heart & The Prophet - Wake Up! (Dailucia Remix)
    8. Mike Posner - I Took A Pill In Ibiza (ID Remix)
    9. TNT aka Technoboy ‘N’ Tuneboy & Brennan Heart - It’s My Style
    10. DJ Isaac & Crystal Lake - Pirates (Hard Mix)
    11. Brennan Heart aka Blademasterz - In The End (Dailucia Remix)
    12. Toneshifterz - ID
    13. DVBBS & Borgeous - Tsunami (Code Black Bootleg)
    14. Brennan Heart - Hold On To Tomorrow
    15. Brennan Heart - F.I.F.O.
    16. Darude - Sandstorm (Sub Sonik Remix)
    17. Dailucia - Secrets (Defqon 1 Edit)
    18. Brennan Heart & Zatox - Fight The Resistance
    19. Dimitri Vegas & Like Mike vs. Ummet Ozcan - The Hum (Brennan Heart WE ARE Hardstyle Edit)
    20. Brennan Heart aka Blademasterz - The Golden Era


    Platz 7: Ummet Ozcan

    Auf Platz 7 in unserem Ranking ist der niederländische Halbtürke Ummet Ozcan gelandet. Zwar verzichtete er auf das Spielen einer ID mit Dimitri Vegas & Like Mike, doch stellte zweifellos ein grandioses Set auf die Beine. Er leitete jedoch mit einem Track zusammen mit den belgischen Brüdern ein. “The Hum“ heißt es zu Anfang seines Sets. Danach folgen mit Tracks wie “Summer“ oder “No Money“ zwei Songs aus den Charts. Sein aktueller Track “Wickerman“ bleibt natürlich auch nicht außen vor. An siebter Stelle spielte er seinen Remix zum Klassiker “Sweat Dreams“ und sorgte damit für Gänsehautfeeling bei den Fans. Ansonsten spielte Ummet Ozcan noch eine eigene ID und eine mit MEM. Zum Schluss rundet er mit einem MashUp der Tracks “Melody“ und “Faded“ super ab. Ein rundum gelungenes und vielseitiges Set des Niederländers. 

    Tracklist:

    1. Dimitri Vegas & Like Mike vs. Ummet Ozcan - The Hum
    2. Calvin Harris - Summer (R3hab & Ummet Ozcan Remix) // Dimitri Vegas & Like Mike & Moguai - Mammoth
    3. Galantis - No Money // DJ Isaac & Crystal Lake - Stick Em
    4. MEM feat. YTON - No Turning Back (Ummet Ozcan Edit)
    5. Avicii - Waiting For Love (Headhunterz & Carnage Remix) // Klaas & Mazza - Here We Go
    6. Ummet Ozcan - Wickerman // Afrojack & Travis Barker feat. Twista - Work (Ora Ora) (Acappella)
    7. Eurythmics - Sweat Dreams (Ummet Ozcan Remix)
    8. Ummet Ozcan & MEM - ID // Showtek - Slow Down (Acappella)
    9. W&W & Blasterjaxx vs. Yeah Yeah Yeahs & A-Trak vs. Justice & Simian  - Bowser vs. Heads Will Roll vs. We Are Your Friends (Ummet Ozcan  Smashup) // Ummet Ozcan - ID
    10. Hardwell - Spaceman
    11. Steve Angello & Laidback Luke feat. Robin S - Show Me Love // Ummet Ozcan - On The Run
    12. TJR & Savage vs. Skrillex & Ragga Twins - We Wanna Party vs. Ragga Bomb (Ummet Ozcan MashUp)
    13. Barely Alive - The Riddler (Henry Fong Remix) // Skrillex & Damian Marley - Make It Bun Dem (Acappella)
    14. Love To - Habits (Stay High) // Zomboy - Like A Bitch
    15. DJ Snake - Propaganda (Nom De Strip & TJR Remix)
    16. The Chainsmokers feat. Daya - Don’t Let Me Down (ID Remix)
    17. Dimitri Vegas & Like Mike & Steve Aoki vs. Ummet Ozcan vs. Alan Walker - Melody vs. Faded (Ummet Ozcan MashUp)


    Platz 6: Don Diablo

    Der momentan beste Future-House-Produzent der Szene darf in den besten Sets natürlich auch nicht fehlen. Don Diablo feierte sein Debüt auf der Mainstage und glänzte gleich beim ersten Mal. Direkt zum Anfang spielt der Niederländer eine eigene ID, die es in sich hat. An zweiter Stelle stand bei seinem Set der neue Track vom Duo Zonderling. Von Minute 5-9 spielt der Produzent zwei ID von seinem Label Hexagon und den Newcomern Toby Green und Sagan. Darauf folgen eigene Tracks und Remixe wie “Knight Time“, “Make Me Feel Better“ und “All Cried Out“. Darauf geht es genauso weiter. “Drifter“ und “Tonight“ spielte er an Minute 13 und 15. Danach kommt eine Mischung aus eigenen Tracks wie “AnyTime“ oder “I’ll House You“ und vielen unbekannten Future-House-Produktionen. Ab Minute 37 ist es dann soweit! Don Diablo holt seine Kollegen Steve Aoki und Lush & Simon auf die Bühne um ihren neuen Track “What We Started“ zu spielen. Zum Ende hin spielt er noch einige bekannte Produktionen, aber auch IDs. Fettes Set, Fetter Auftritt!

    Tracklist:

    1. Don Diablo - ID (Intro Edit) // The Killers - Mr. Brightside (Acappella) // French Montana feat. Rick Ross & Drake & Lil Wayne - Pop That (Acappella)
    2. Zonderling - Be Free
    3. Madison Mars - Ready Or Not // Jordi Rivera - Cereal Killer
    4. Sagan - ID
    5. Toby Green - ID // Jamie Lee feat. Michael Watford - For You (Put Your Hands Up In The Air Acappella) // Aaron Smith feat. Luvli - Dancin (Acappella)
    6. Don Diablo - Knight Time // Daft Punk - Around The World (Acappella)
    7. Blonde feat. Alex Newell - All Cried Out (Don Diablo Remix) // Alex Adair - Make Me Feel Better (Don Diablo & CID Remix)
    8. ID - ID
    9. Sikdope - Snakes // Blasterjaxx - No Diggity (Acappella)
    10. Don Diablo feat. DYU - Drifter
    11. Don Diablo - Tonight
    12. The Prodigy - No Good (Start The Dance) (ID Remix)
    13. Alan Walker feat. Iselin Solheim - Faded (PBH & Jack Shizzle Remix) // Ookay - Thief
    14. Desiigner - Panda (Crankdat & Hearts & Nati Remix)
    15. Pegboard Nerds & Miu - Weaponize
    16. The Prodigy - Firestarter // Pitbull feat. Lil Jon & will.i.am & JD - Put Your Fuckin Hands Up (Acappella) // Don Diablo - AnyTime (Acappella) // Don Diablo feat. Jungle Brothers - I’ll House You (VIP Mix) // Knife Party - Internet Friends
    17. Ed Sheeran - Don’t (Don Diablo Remix) // Don Diablo - AnyTime (Acappella)
    18. Don Diablo - Back 2 Life // French Montana feat. Rick Ross & Drake & Lil Wayne - Pop That (Acappella) // Loopers - Roll Up
    19. Tiësto & KSHMR feat. Vassy - Secrets (Don Diablo VIP Mix) // Don Diablo - ID
    20. Birdy - Keeping Your Head Up (Don Diablo Remix)
    21. Don Diablo - On My Mind
    22. Bali Bandits - ID
    23. Don Diablo & Steve Aoki x Lush & Simo feat. BullySongs - What We Started
    24. Oasis - Wonderwall // Skream feat. Sam Frank - Anticipate (Netsky Remix)
    25. ID - ID
    26. Don Diablo & Matt Nash feat. Noonie Bao - Starlight (Could You Be Mine) // Porter Robinson feat. Bright Lights - Language // Fedde Le Grand - Put Your Hands Up For Detroit (Acappella) // Bastille - Pompeii (Audien Instrumental)
    27. Bastille - Good Grief (Don Diablo Remix)
    28. Don Diablo feat. David Thomas Junior - Silence
    29. Don Diablo & Khrebto - Got The Love
    30. Jack Ü feat. Bunji Garlin - Jungle Bae (Acappella)
    31. Tiësto & Don Diablo feat. Thomas Troelsen - Chemicals



    Platz 5: KSHMR

    Als Produzent ist KSHMR schon lange aktiv, aber als DJ begann Niles Hollowell-Dhar seine Karriere erst vor einem Jahr. Daher kommt es auch, dass KSHMR sein Debüt beim Tomorrowland feierte. Sein Set überzeugte besonders durch die Vielseitigkeit an Tracks. Das Set wird schon sehr kraftvoll durch Bretter wie “Omnislash“ und “Dharma“ eingeleitet. Eine neue ID von den Bali Bandits und einige Versionen von “Jammu“ leiten über zum allerseits bekannten Track “Tsunami“. Nach den Tracks “No Heroes“ und “Dogs“ mit Luciana folgt eine neue ID des Inders. Kurz nach der Hälfte spielt KSHMR einen Track von Queen an, den die Leute besonders feiern. Zum Ende hin kommen noch einmal sechs Tracks von KSHMR selber. Das Ende macht dann “Burn“ zusammen mit DallasK, wodurch der Produzent als KSHMR bekannt geworden ist. Eine super abwechslungsreiche Trackauswahl, doch irgendwie ist man mehr IDs von KSHMR gewohnt wenn man mal die “Welcome To KSHMR“ verfolgt.

    Tracklist:

    1. Headhunterz & KSHMR - Dharma (Intro Edit)
    2. KSHMR - Omnislash
    3. Bali Bandits - ID
    4. KSHMR feat. Sidnie Tipton - Wildcard // JDG - Tantra
    5. KSHMR - Jammu (Paradesi Version) // KSHMR - Jammu // KSHMR - Jammu (ZAXX Remix)
    6. JETFIRE & Lost Stories feat. Carta - India // KSHMR - Dhoom
    7. KSHMR & Marnik - Bazaar (Official Sunburn Goa 2015 Anthem)
    8. DVBBS & Borgeous - Tsunami
    9. Firebeatz & KSHRM feat. Luciana - No Heroes // Firebeatz & KSHRM feat. Luciana - No Heroes (Instant Party! & Party Thieves Remix)
    10. KSHMR feat. Luciana - Dogs // Milo & Otis - Festmunch 2 : The Haunting
    11. Tiësto & KSHMR feat. Vassy - Secrets
    12. KSHMR - ID
    13. R3hab & KSHMR - Karate
    14. Carnage feat. Timmy Trumpet & KSHMR - Toca // Queen - Don’t Stop Me Now
    15. KSHRM & BassKillers & B3NTE - The Spook // Timmy Trumpet - Freaks (W&W Bigroom Edit) // Marnik - Hocus Pocus
    16. KSHMR - Megalodon
    17. KSHMR & Snails - The Serpent
    18. KSHMR & ZAXX - Deeper
    19. KSHMR - Dead Man’s Head (Dsouza VIP Ecstasy Of Gold Version)
    20. KSHMR & DallasK - Burn


    Platz 4: Armin van Buuren

    Natürlich darf auch das Set von Trance-Legende Armin van Buuren in diesem Ranking nicht fehlen. Der Niederländer war schon immer dafür bekannt auf Festivals im Bereich Trance zu bleiben, doch das war in diesem Jahr anders. Armin van Buuren spielte zwar einiges an Trance-Nummern, aber auch viel Progressive- und Elektro-House-Zeug. Bald wird er sein neues Album veröffentlichen, das viele Trance-Klassiker aufgreift und so leitet er mit einer Neuauflage namens “Dominator“ sein Set ein. Auffällig ist, dass der Niederländer in Minute 30 eine neue Kollaboration mit Star-DJ Hardwell gespielt haben soll, aber ob das wirklich richtig ist können wir momentan nicht sagen. Es folgt später auch noch eine eigene ID von der Legende mit dem angeblichen Namen “Raise Up Those Hands“. Außerdem machte Armin van Buuren einen deutschen Produzenten sehr glücklich. Er spielte nämlich die “Iceland“ von Cuebrick, die jetzt auf der ganzen Welt gefeiert wird und auf dem Tomorrowland zum Dauerbrenner wurde. Sein Set rundet er durch den Remix von Manse zur “Freefall“ ab. Wie immer ein überaus gelungenes Set!

    Tracklist:

    1. Armin van Buuren vs. Human Resource - Dominator (Intro Edit)
    2. Armin van Buuren & W&W vs. Alan Walker & Iselin Solheim & Dash Berlin - If It Ain't Dutch vs. Faded  (Armin van Buuren Mashup)
    3. Armin van Buuren feat. Kensington - Heading Up High (First State  Remix)
    4. Super8 & Tab - Mega
    5. Tom Staar & Robbie Rivera - The Funkatron
    6. Promise Land - X-Press // Wolfpack & Warp Brothers - Phatt Bass 2016
    7. Armin van Buuren vs. The Ultimate Seduction - The Ultimate Seduction
    8. Willem De Roo - ID // Exis - The Count
    9. Carnage & Timmy Trumpet vs. Galantis - PSY Or DIE vs. No Money (Armin van Buuren Mashup)
    10. Armin van Buuren feat. Eric Vloeimans - Embrace (Andrew Rayel Remix)
    11. Hardwell & Armin van Buuren - ID // Calvin Harris & Disciples - How Deep Is Your Love (Acappella) // Hardwell & MAKJ - Countdown (Acappella)
    12. Hardwell & Armin van Buuren - Off The Hook (ID Remix)
    13. Hardwell & Armin van Buuren vs. Kygo feat. Conrad Sewell - Firestone Off The Hook
    14. Armin van Buuren - ID
    15. Arkham Knights vs. The Killers - Knightfall Brightside (Sandro Vanniel  MashUp)
    16. Tritonal & Cuebrick - Iceland (Viking Clap) // Ben Gold - I’m In A State Of Trance (ASOT 750 Anthem)
    17. Mark Sherry meets Space Frog & Derb - Follow Me (Psyburst Mix)
    18. Armin van Buuren feat. Mr.Probz - Another You (Acoustic Edit) // Armin van Buuren feat. Mr.Probz - Another You // Armin van Buuren feat. Mr.Probz - Another You (Mark Sixma Remix)
    19. Armin van Buuren feat. BullySongs - Freefall (Manse Remix)



    Platz 3: Steve Aoki

    Steve Aoki hatte aber nicht nur einen Auftritt beim Set von Don Diablo. Natürlich dufte der durchgedrehte Amerikaner auch selbst auf der Mainstage ran. Das jedoch nicht allzu lange. Der US-Amerikaner spielte nämlich nur 11 Tracks und damit nur etwas länger als eine halbe Stunde. Eigentlich schade bei einem solchen Set. Zunächst stellte Steve Aoki mal einen neuen Remix zum alten Song von Blink-182 vor. Das war aber noch nicht alles. Nach einem weiteren Track von Blink-182 folgte eine weitere ID von Steve Aoki zusammen mit dem Sänger Wale. Darauf holte er den Produzenten iLoveMakonnen auf die Bühne und spielten den gemeinsamen Track “How Else“. Dann folgt die wohl größte Überraschung. Laut übereinstimmenden Berichten soll er eine ID mit dem Duo DVBBS und dem amerikanischen Rappstar 2 Chainz gespielt haben. Man kann nur hoffen, dass es sich bestätigt und der Track bald kommt. Nach vielen  guten Tracks holt er zum Ende hin noch einmal Don Diablo und das Duo Lush & Simon auf die Bühne. Was für ein hervorragendes Set!

    Tracklist:

    1. Blink-182 - Bored To Death (Steve Aoki Remix)
    2. Blink-182 - What’s My Age Again? // Donald Bucks - Bloodclat
    3. Steve Aoki feat. Wale - ID
    4. Steve Aoki feat. Rich The Kid & iLoveMakonnen - How Else
    5. Steve Aoki & DVBBS feat. 2 Chainz - ID
    6. Dimitri Vegas & Like Mike vs. Ummet Ozcan - Melody
    7. AC/DC - Thunderstock (Crookers Remix) // Steve Aoki & Chris Lake & Tujamo - Boneless
    8. Steve Aoki & MORTEN - Kids // Bastille - Pompeii (Acappella)
    9. Steve Aoki - Cake Face
    10. Steve Aoki & Moxie - I Love It When You Cry (Moxoki) // Kid Cudi feat. MGMT - Pursuit Of Happiness (Steve Aoki Remix) // Steve Aoki - Titanic
    11. Don Diablo & Steve Aoki x Lush & Simon feat. BullySongs - What We Started
    12. NOCH NICHT VOLLSTÄNDIG

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    Platz 2: W&W

    Wenn man nach einem Duo fragt, das für Bigroom steht, dann fällt schnell der Name W&W. Wenn ein Duo für modernen und aktuellen Bigroom- und Festival-Sound steht, dann die beiden Niederländer. Die Jungs leiten durch ein Intro-Edit zur “Arcade“ mit Dimitri Vegas & Like Mike ein und spiel als zweites eine brandneue ID von TWIIG. Darauf folgt der neue Track mit Hardwell und dem Namen “Live The Night“. An dritter Stelle wurde ein cooler Remix zur “Gimme Gimme Gimme“ von ABBA gespielt. Vor kurzem spielten die Jungs eine neue ID, die auch auf dem Tomorrowland aufgegriffen wurde. Auch das deutsche Duo Jewelz & Sparks hat es mit ihrem Track “Crank“ auf das Set geschafft. Mit vielen Krachern von W&W wie “How Many“ oder “Caribbean Rave“ leiten die Jungs über zu einer neuen ID vom Newcomer Julian Jordan. Nach einer halben Stunde folgte die nächste ID von W&W und eine von Maestro Harrell. Zum Mitsingen gab es dann noch “Never Forget You“ und “Eat Sleep Rave Repeat“ auf die Ohren. Auch die beiden Jungs von W&W spielten dann noch “Iceland“ von Cuebrick. Zum Ende hin kommt schon die dritte ID von W&W. Wie man es nicht anders kennt runden die Zwei mit Hardstyle zum Schluss gelungen ab. 

    Tracklist:

    1. Dimitri Vegas & Like Mike vs. W&W - Arcade (Intro Edit) // Dimitri Vegas & Like Mike & W&W vs. The White Stripes - Arcade vs. Seven Nation Army (W&W Edit)
    2. TWIIG - ID // TJR & VINAI - Bounce Generation (Acappella) // Alan Walker feat. Iselin Solheim - Faded (Acappella)
    3. W&W & Hardwell feat. Lil Jon - Live The Night
    4. ABBA - Gimme Gimme Gimme (A Man After Midnight) (ID Remix)
    5. W&W - ID
    6. Jewelz & Sparks - Crank
    7. Coldplay feat. Beyoncé - Hymn For The Weekend (W&W Remix)
    8. W&W feat. Eva Simons - Caribbean Rave // Hardwell & W&W feat. Fatman Scoop - Don’t Stop The Madness (Acappella) // Zedd & Lucky Date feat. Ellie Goulding - Fall Into The Sky (Everybody Fuckin Jump Acapella)
    9. W&W - How Many
    10. TWIIG - About U // Calvin Harris & Disciples - How Deep Is Your Love (Acappella) // Mightyfools - Footrocker (Get Your, Get Your Hands Up Acappella) // Bingo Players - Buzzcut (1, 2, 3, Go Acappella) // Dimitri Vegas & Like Mike vs. Ummet Ozcan - The Hum // Julian Jordan - ID
    11. Carl Orff - Carmina Burana (O Fortuna) // W&W - ID
    12. W&W - What You Need
    13. Maestro Harrell - ID
    14. W&W - The One (Instrumental Mix) // MNEK & Zara Larsson - Never Forget You (Acappella)
    15. W&W vs. Riva Starr & Fatboy Slim vs. DJ Isaac & Crystal Lake - Rave After Rave vs. Eat Sleep Rave Repeat vs. Stick Em  (W&W Mashup)
    16. Tritonal & Cuebrick - Iceland (Viking Clap)
    17. W&W - Bigfoot
    18. Maurice West - ID // Hardwell & MAKJ - Countdown (Acappella)
    19. Andrew Rayel & KhoMha - All Systems Down
    20. Mike Posner - I Took A Pill In Ibiza (W&W Festival Mix)
    21. VINAI vs. Alvaro & MERCER & Lil Jon  - The Wave vs. Welcome To The Jungle vs. Techno (W&W  Mashup) // DVBBS & MOTi - This Is Dirty (Acappella) // Ummet Ozcan - Megatron
    22. W&W - ID
    23. Showtek & TNT aka Technoboy ‘N’ Tuneboy - Mellow
    24. The Chainsmokers feat. Daya - Don't Let Me Down (W&W Remix) 


    Platz 1: Axwell /\ Ingrosso

    Auf Platz 1 befindet sich kein zerstörendes bigroomlastiges Set, sondern ein Set von einem Duo, das so richtig Gänsehaut entstehen lässt. Das ganze Set von Axwell und Ingrosso überzeugt. Eine super Trackauswahl, grandiose MashUp gemischt aus Mitsingsongs so wie fette Bretter, atemberaubende Übergänge und hervorragende Progressive-House-Produktionen die Gänsehaut zu bieten haben ... so ungefähr kann man das Set von Axwell und Ingrosso beschreiben. Dieses Set muss man einfach gehört haben!

    Tracklist:

    1. Axwell Λ Ingrosso feat. Pharrell Williams - Dream Bigger (Intro Edit)
    2. Axwell - Barricade
    3. Coldplay vs. Green Velvet & Nicky Romero vs. Michael Feiner & Axwell - Clocks vs. Adventure Of A Lifetime vs. Flash vs. Mantra (Axwell Λ Ingrosso Mashup)
    4. RAWTEK - House Of Zulu // Stromae - Alors On Danse
    5. Ingrosso & LIOHN & Salvatore Ganacci vs. Bingo Players - FLAGS! vs. Rattle (Axwell Λ Ingrosso Mashup)
    6. Sebastian Ingrosso vs. D.O.D & Afrojack vs. Calvin Harris & Rihanna vs. The Temper Trap & Axwell & Dirty South - Dark River vs. Taking You Back vs. This Is What You Came For vs. Sweet Disposition (Axwell Λ Ingrosso Mashup)
    7. Swedish House Mafia & Knife Party - Antidote
    8. Swedish House Mafia - One // Desiigner - Panda // Swedish House Mafia - One (Garmiani Remix)
    9. The White Stripes - Seven Nation Army // Axwell Ingrosso & Salvatore Ganacci feat. Pusha T - Can't Hold Us Down // Axwell Λ Ingrosso - Can't Hold Us Down
    10. Sebastian Ingrosso vs. Alesso feat. Ryan Tedder - Laktos is Calling  (Sebastian Ingrosso Edit) // Candi Station - You Go The Love (Acappella) // Whitney Houston - I Wanna Dance With Somebody (Acappella)
    11. Axwell Λ Ingrosso - Something New
    12. Promise Land - X-Press
    13. Armin van Buuren - Ping Pong // The Pointer Sisters - I'm So Excited   (Instrumental Edit) // Major Lazer & DJ Snake feat. MØ - Lean On  (Acappella)
    14. Andrew Bayer vs. Sebastian Ingrosso & Alesso vs. Third Party & Martin Garrix- Do Androids Dream Part 2 vs. Calling vs. Lions In The Wild (Axwell Λ Ingrosso Mashup)
    15. Wiwek & Gregor Salto - On Your Mark (Mike Cervello Remix) // Wiwek & Gregor Salto - On Your Mark
    16. Axwell Λ Ingrosso  - Thinking About You // Axwell Λ Ingrosso - Thinking About You (DubVision Remix)
    17. Steve Angello & Laidback Luke vs. Benny Benassi - Be Satisfied  (Swedish House Mafia Bootleg) // Avicii - Levels // Steve Angello & Laidback Luke feat. Robin S - Show Me Love
    18. Eptic vs. Carnage & Breaux - The End  (Nom De Strip Bootleg) // Diddy Dirty Money  feat. Skylar Grey - Coming Home (Dirty South  Remix) // Swedish House Mafia - Greyhound // DJ Snake  - Propaganda (Nom De Strip & TJR Remix)
    19. DubVision vs. Swedish House Mafia ft. John Martin vs. Kygo ft. Conrad Sewell - Turn It Around vs. Don't You Worry Child vs. Firestone (Axwell Λ Ingrosso  Mashup) // Worakls - Adagio For Square // Alesso vs. OneRepublic - If I Lose Myself
    20. ID - ID // Sebastian Ingrosso & Tommy Trash & John Martin vs. Green Velvet & Nicky Romero - Reload vs. Flash  (Axwell Λ Ingrosso  MashUp)
    21. Axwell Λ Ingrosso feat. Salem Al Fakir - On My Way // Swedish House Mafia feat. John Martin - Save The World  (Acappella) // Europe  - The Final Countdown
    22. Axwell Λ Ingrosso feat. Salem Al Fakir & Vincent Pontare - Sun Is Shining


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Über den Autor
Henry Einck

Mein Name ist Henry Einck und ich habe mich im Mai 2015 der Redaktion von Dance-Charts angeschlossen. In den letzten Jahren hat sich die elektronische Musik zu meiner Leidenschaft entwickelt und ist mittlerweile neben dem Sport, der Teil meines Lebens, dem ich am meisten Aufmerksamkeit schenke. Neben dem Verfassen von Musikrezensionen und Boulevard-News, ermöglicht mir Dance-Charts durch Interviews näheren Kontakt zu den DJs. Ich sammele sowohl musikalische als auch journalistische Erfahrungen, die mich bei dem Berufswunsch des Journalisten weiterbringen könnten.

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